Erstes Interview: Ivanka Trump redet Klartext über ihren Vater

Manche Menschen wachsen offenbar tatsächlich an ihren Aufgaben: Ivanka Trump gab in ihrer neuen Rolle als offizielle Beraterin ihres Vaters Donald Trump ihr erstes Interview. Und dabei zeigte sie sich durchaus kämpferisch und eloquent.

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Die Präsidententochter Ivanka Trump ist in ihrem neuen Job angekommen. Dem US-Sender CBS gab die 35-Jährige das erste Interview in ihrer Funktion als offizielle Beraterin des 45. US-amerikanischen Präsidenten, ihres Vaters Donald Trump (70). Darin zeigte sie sich durchaus kämpferisch. Ihren Kritikern, die sie des Öfteren als "Komplizin" titulierten, hielt sie entgegen: "Wenn das bedeutet, dass ich Gutes voranbringe und einen positiven Einfluss habe, dann bin ich gerne die Komplizin."

Die Arbeit von Donald Trump ist richtig

Ihrer Meinung nach würde kein Mensch der Welt etwas anderes machen, der sich in dieser "einzigartigen und nie dagewesenen Rolle" befindet. Sie glaube fest daran, dass die Arbeit ihres Vaters auf lange Zeit Früchte tragen wird. Er habe den richtigen Weg eingeschlagen und dies wird sich in den nächsten vier Jahren seiner Amtszeit auch zeigen.

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Ivanka Trump gesteht: Es gibt auch Kritik an ihrem Vater

Dennoch kritisiert sie auch ihren Vater, allerdings nicht in der Öffentlichkeit - da stünde sie uneingeschränkt hinter ihm. "Mein Vater weiß, an welchen Stellen ich ihm widerspreche, das sage ich ihm in aller Ehrlichkeit. Und dort, wo wir übereinstimmen, gebe ich alles und unterstütze seinen Weg", sagte Ivanka Trump weiter. Sie hofft, dass sie ein Gewinn für ihn sein könne.

Die US-Präsidententochter Ivanka Trump widerspricht nach eigenen Angaben bisweilen ihrem Vater. "Wo ich mit meinem Vater nicht einer Meinung bin, weiß er es, und ich drücke mich total offen aus", sagte sie in vorab veröffentlichten Auszügen aus einem Interview des US-Senders CBS, das am Mittwoch ausgestrahlt werden sollte. "Halten Sie das Fehlen einer öffentlicher Anprangerung nicht für Schweigen."

Ivanka Trump nimmt ihren Mann Jared Kushner in Schutz

Ihr Mann Jared Kushner (36), der wie ihr Vater, in er US-amerikanischen Öffentlichkeit stark unter Druck geraten ist, wird ebenso von ihr in Schutz genommen. Der enge Berater von Donald Trump führt derzeit diplomatische Gespräche im Irak und den autonomen Kurdengebieten, aufgrund seiner mangelnden Erfahrung sehr zum Missfallen einiger Kritiker der Trump-Administration.

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"Ich denke, dass viele Leute das gleiche über jemanden sagen würde, der die Präsidentschaft gewinnt, ohne vorher in der Politik involviert gewesen zu sein", sagte Ivanka Trump. Ihr Vater habe allerdings genau das geschafft und an diesem Erfolg sei ihr Ehemann entscheidend beteiligt gewesen. Ihr Gatte sei unglaublich klug, äußerst talentiert und umgeben von guten Leuten.

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FOTOS: Donald Trumps Tochter So clever vermarktet sich Ivanka Trump auf Instagram
zurück Weiter So clever vermarktet sich Ivanka Trump auf Instagram (Foto) Foto: lev radin / Shutterstock.com/spot on news Kamera

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koj/spot on news/news.de/dpa

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