Helena Fürst: "Höllena" hat das Finanzamt am Hals - aus diesem Grund

Als wenn die ungeplante Schwangerschaft nicht schon genug für Helena Fürst wäre. Jetzt kommt schon der nächste Stress auf die TV-Anwältin zu. Das spanische Finanzamt hat sich mit einem ernsten Anliegen bei ihr gemeldet.

Helena Fürst soll Ärger mit dem spanischen Finanzamt haben. Bild: Henning Kaiser / picture alliance / dpa

Vergangene Woche schockierte Trash-Queen Helena Fürst mit einem Baby-Geständnis, darauf folgte die Ablehnung eines Schwangerschaftstests und das Misstrauen ihres Verlobten Ennesto Monte. Jetzt hat die Ex-Sozial-Fahnderin schon die nächste Hiobsbotschaft auf dem Schreibtisch liegen.

Helena Fürst in den Fängen des Finanzamtes

Wie das "ok-magazin.de" schreibt, hat das spanische Finanzamt sich bei Höllena gemeldet. Ihre musikalischen Auftritte in der Schlagerkneipe "Krümls Stadl" muss sie natürlich ordnungsgemäß auch in Spanien angeben und versteuern lassen. Aber hier hat Helena Fürst, die im TV jahrelang für soziale Gerechtigkeit kämpfte, wohl ein wenig geflunkert. Die von ihr angegebene Steuernummer soll nämlich gar nicht existieren.

Helena Fürst: Ist es wirklich Steuerbetrug?

Droht der werdenden Mutter jetzt eine empfindliche Strafe? Steuerbetrug ist zumindest kein Kavaliersdelikt und dürfte finanziell ein großes Loch in die Geldbörse von Helena Fürst schlagen. Geld, dass sie sicherlich in den kommenden Monaten gut für den anstehenden Nachwuchs gebrauchen könnte. Das "ok-magazin.de" hat die 43-jährige mit den Vorwürfen konfrontiert, und sie soll lediglich die spanischen Behörden nach Berlin verwiesen haben.

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FOTOS: Helena Fürst Ihre peinlichsten Schnappschüsse
zurück Weiter Versuch macht klug. Keine vorteilhafte Badewannenpose für Helena Fürst (Foto) Foto: instagram.com/die.fuerstin Kamera

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koj/kad/news.de

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