Europawahl-Ergebnisse 2019 im News-Ticker

Aktuelle Hochrechnungen: AFD in den neuen Bundesländer regional bis 45%

Die Wahlen zum Europäischen Parlament halten dieser Tage Europa in Atem. Wann wo gewählt wird, wer die Spitzenkandidaten in Deutschland sind und welche Parteien bei der Europawahl 2019 punkten können, erfahren Sie hier im News-Ticker.

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Menowin Fröhlich: DSDS-Star schockt mit seiner Selbstmord-Beichte

Menowin Fröhlich wurde gerade wieder zu einer Haftstrafe verurteilt. Nicht die erste des DSDS-Kandidaten. In einem Interview mit RTL sprach er offen über sein Leben - und das war für ihn alles andere als rosig.

Menowin Fröhlich wollte sich mit seiner Drogenfahrt umbringen. Bild: picture alliance / Jörg Carstensen/dpa

Nach seiner Drogen-Fahrt muss Menowin Fröhlich nun erneut in den Knast. Ein Richter verdonnerte den 29-Jährigen zu 12 Monaten hinter schwedischen Gardinen. RTL hat er verraten, wie er sein Leben selber sieht und ob er inzwischen zur Einsicht gekommen ist.

Menowin Fröhlich hatte das Zeug zu einem erfolgreichen Sänger

Der Sänger hatte die Chance auf eine gute Karriere. Als Zweitplatzierter von "Deutschland sucht den Superstar" hätte sich Menowin Fröhlich bestimmt im Musik-Business etablieren können, denn singen kann er. Doch stattdessen rutscht er immer tiefer in den kriminellen Sumpf ab. Im Knast scheint Menowin Fröhlich offenbar Stammgast zu werden. Mit seiner neuerlichen Drogenfahrt hätte er nicht nur sich, sondern auch Unbeteiligte schwer verletzen können.

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Selbstmord-Gedanken: Menowin Fröhlich wollte sich mit Kokain umbringen

Sein großes Problem, so sagt er im RTL-Interview, sein seine Geltungssucht. Er hab niemals die Aufmerksamkeit bekommen, die er sich erhofft hatte. Menowin Fröhlich sieht sich als Opfer seines gesamten Umfeldes, nur deswegen habe er sich die 50 Gramm Kokain gekauft. Und nur deswegen sei Menowin Fröhlich völlig unter Drogen ins Auto gestiegen. Damit wollte er sich sogar umbringen. Die Polizei konnte glücklicherweise ein Unglück verhindern.

Menowin Fröhlich will nicht ein drittes Mal in den Knast

Im Interview beteuert er ebenso, dass er seit drei Monaten keine Drogen mehr konsumiert habe, einen Drogentest lehnt Menowin Fröhlich allerdings ab. Und auch hier scheint deutlich zu werden, dass er den Ernst der Lage noch lange nicht verstanden hätte, denn die Drogentests bei seinem Bewährungshelfer seien Beweis genug, dass Menowin Fröhlich clean sei. Offensichtlich kann ihn wirklich nur eine Therapie auf den Boden zurückholen.

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koj/jat/news.de

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