15.02.2017, 11.23 Uhr

"Germany's Next Topmodel" 2017: Böser Vorwurf! Arbeiten Heidi Klums GNTM-Models illegal?

Steht Heidi Klums Pro7-Castingshow "Germany's Next Topmodel" ein Skandal ins Haus? Einem Medienbericht zufolge soll es bei den Dreharbeiten angeblich zu arbeitsrechtlichen Ungereimtheiten gekommen sein.

Droht dem Team von "Germany's Next Topmodel" etwa Ärger? Wie das Boulevardmagazin "Closer" in seiner neuesten Ausgabe berichtet, soll es bei den Dreharbeiten angeblich zu Ungereimtheiten gekommen sein. Das Blatt beruft sich auf eine ehemalige Kandidatin, die schwere Vorwürfe vorbringt. Demnach soll es bei den GNTM-Kandidatinnen während ihres Aufenthalts in den USA zu unlauteren Arbeitsmethoden gekommen sein.

"Germany's Next Topmodel"2017: Kein Arbeitsvisum für GNTM-Models

Wie "Closer" schreibt, habe es für die Kandidatinnen von "Germany's Next Topmodel" zwar die Einreisegenehmigung "Esta" gegeben - ein Arbeitsvisum sei allerdings nicht vorhanden gewesen. Das Problem an der Sache: Heidi Mädchen haben bei ihren Model-Jobs während GNTM offenbar Geld verdient, berichtet die Ex-Kandidatin.

GNTM-Jobs unter der Hand bezahlt?

"Viele Jobs, die wir bei Challenges und Castings ergattern konnten, wurden selbstverständlich bezahlt. Das Geld wurde uns dann unter der Hand ausgezahlt", schildert die Insiderin die angeblich gängige Arbeitspraxis bei den "Germany's Next Topmodel"-Dreharbeiten. In dem Bericht wurde sogar darüber spekuliert, ob Heidi Klum Ärger mit US-Behörden oder gar Präsident Donald Trump drohen könne.

Lesen Sie hier: Photoshop-Fail! Für GNTM ließ sich Heidi glatt bügeln!

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