Michael Wendler bei "Goodbye Deutschland": Irrer Trump-Vergleich! Ohne ihn geht es in Deutschland einfach nicht

Schlagerstar Michael Wendler ist in die USA ausgewandert. Der Grund: Er will das Privatleben seiner Familie schützen. Bei "Goodbye Deutschland" zieht er einen kruden Vergleich zwischen sich und dem neuen US-Präsidenten Trump.

Michael Wendler lebt jetzt in den USA. Bild: dpa

Der selbsternannte "König des Pop-Schlagers" Michael Wendler hat Deutschland den Rücken gekehrt. Gemeinsam mit seiner Familie ist er in die USA ausgewandert. Die ersten Schritte im Land der unbegrenzten Möglichkeiten werden von den Machern von "Goodbye Deutschland" begleitet. Und wer dachte, man wüsste bereits alles über den Wendler, der irrt sich gewaltig, denn in der Vox-Show plaudert der Schlagerbarde völlig ungeniert aus dem Nähkästchen.

Michael Wendler bei "Goodbye Deutschland": Wandert er wegen Negativ-Schlagzeilen aus?

Der Wendler hat es in Deutschland nicht immer leicht, heißt es bei "Goodbye Deutschland". Denn es gäbe nur zwei Möglichkeiten: Entweder man liebt den Wendler oder man hasst ihn. Absoluter Tiefpunkt: Ein Unfall während einer TV-Show. Der Schlagerstar wäre beinahe gestorben. danach folgte eine Schlagzeile der nächsten. Zum Beispiel: "Tausende Wendler-CDs gestohlen und im Müll entsorgt."

"Irgendwie habe ich das Gefühl, dass es ohne mich nicht geht. Zumindest schlagzeilentechnisch", sagt der Wendler bei "Goodbye Deutschland". Nun wohnt Michael Wendler mit seiner Familie in Florida und dennoch holen ihn die Nachrichten aus Deutschland ein.

Wie Donald Trump? Der Wendler vergleicht sich mit dem US-Präsidenten

"Ich bin sehr bekannt in Deutschland. Es für mich gar nicht so einfach mein Privatleben zu führen, weil mich die Leute auf der Straße erkennen und im Privatleben stören", ist er sich sicher. Aus Schutz seines Familienlebens ist er ausgewandert.

Sein Schicksal ähnele dem von Donald Trump. "Ich bin immer gegen den Strom geschwommen", stellt Michael Wendler fest. "Ich war immer Einzelgänger!" Er musste sich genau wie der neue US-Präsident sehr oft medialen Vorwürfen stellen. "Ich finde es respektabel, wenn Menschen jemanden eine Chance geben, obwohl jeder etwas schlechtes über ihn erzählt", sagt Michael Wendler. Die Amerikaner wären ja sehr tolerant. In Deutschland sei das anders.

"Die Deutschen vernichten ihre Helden", sagt der Wendler. "Sie sollten stolz darauf sein, wenn einer was für Deutschland tut. Nein, stattdessen haut man drauf bis er tot ist!"

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bua/kad/news.de

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