Prinz Frederic von Anhalt: Pinkel-Prinz will Party-Minister von Donald Trump werden

"Make Germany Great Again" - mit Frederic Prinz von Anhalt als US-Generalkonsul in Deutschland käme auch in den hiesigen Politikbetrieb endlich wieder Glanz in die staubigste Hütte. Donald Trump könnte es möglich machen.

Prinz von Anhalt hat große Pläne für die Trump-Zeit. Bild: dpa

Es ist die Woche des gewählten US-Präsidenten Donald Trump. Am Freitag, 20. Januar 2017, wird er in Washington ins Amt erhoben - höchste Eisenbahn also auch für deutsche TV-Anstalten, ein letztes Mal auf den noch nicht Vereidigten draufzuhauen. Im Ersten kam bei Talkerin Sandra Maischberger am Mittwoch folgerichtig das Thema: "Trump macht Ernst: Muss die Welt vor ihm zittern?" auf den Tisch.

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Frederic Prinz von Anhalt mit bestem Donald-Trump-Klamauk bei Sandra Maischberger

Eingeladen hatte die ARD-Talkerin dazu Tina Hassel (Leiterin ARD-Hauptstadtstudio), Jürgen Trittin, B'90/Grüne (Bundestagsabgeordneter), Alexander Graf Lambsdorff, FDP (Vizepräsident des EU-Parlaments), Ron Williams (amerikanischer Schauspieler), Harald Kujat (ehemaliger Nato-General) und Frederic Prinz von Anhalt (Trump-Anhänger).

Und besonders der langjährige Ehemann der jüngst verstorbenen Hollywood-Diva Zsa Zsa Gabor brachte das mit, wofür er offensichtlich eingeladen war: Jede Menge Trump-Klamauk im allerschlechtesten Sinne - stilecht nach US-Talk-Niveau zugeschaltet aus Hollywood und mit Trumps "Make America Great Again"-Slogan auf dem roten Basecamp.

Frederic Prinz von Anhalt: "Sodom und Gomorrha" in Deutschland

Welche Funktion hätte der 73-Jährige in einer ernsthaften politischen Diskussion auch erfüllen sollen? Und für Frederic Prinz von Anhalt ist klar: "Trump wird der beste amerikanische Präsident aller Zeiten". Lincoln, Washington, Roosevelt, Kennedy und Co. rotieren wahrscheinlich immer noch in ihren Ruhestätten. Aber was soll man auch erwarten, Trump und von Anhalt kennen sich seit über 30 Jahren, der Prinz ist natürlich zur Amtseinführung am Freitag eingeladen. Buddy-Business eben.

Für einen Blaublüter (selbst einen adoptierten) hat von Anhalt einen reichlich eigenartigen Blick auf sein Heimatland: "In Deutschland ist doch Sodom und Gomorrha!", entgegnet er Jürgen Trittin. Zur Erinnerung: In der Pro7-Show "Die Burg" pinkelte Frederic Prinz von Anhalt einst ins Badewasser von Mitkandidatin Kader Loth.

Frederic Prinz von Anhalt: Donald Trumps Party-Minister in Deutschland

Und dann offenbart der Pinkel-Prinz noch seinen ganz persönlichen Plan für die Regierungszeit von Donald I. Prinz Frederic will in Deutschland US-Generalkonsul werden. Denn: "Was macht denn ein Generalkonsul? Er macht eigentlich gar nichts. Ich sehe doch: Der Generalkonsul kommt bei uns immer auf die Partys. Auf Partys gehen kann ich auch."

Das Schlimmste daran: Im Trump-Königreich scheint dieser Plan sogar möglich. Von wegen Sodom und Gomorrha...

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rut/news.de

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