Karl Lagerfeld tot

Mode-Ikone stirbt mit 85 Jahren nach schwerer Krankheit 

Karl Lagerfeld wurde weltweit hofiert und bewundert. Als Fashion-Guru herrschte er über die Welt der Mode. Nun ist der Stardesigner mit dem weißen Mozartzopf im Alter von 85 Jahren gestorben, wie das Modehaus "Chanel" mitteilte.

mehr »

Gregor Gysi: Darum will Thomas Gottschalk nicht Bundespräsident werden

Reden kann Thomas Gottschalk, so viel steht fest. Bundespräsident will er aber nicht werden - seiner Frau zuliebe. Das verrät der Entertainer in der Sendung "Gysi und Gottschalk".

Der news.de-Nachrichtenüberblick Bild: Istockphoto

Eine Zukunft in der Politik schwebt Entertainer Thomas Gottschalk (66) offenbar nicht vor - trotz seines bekannten Talents zum Reden. Der Grund, warum er niemals Bundespräsident werden wird, sei seine Frau, wie Gottschalk in der Sendung "Gysi und Gottschalk" verriet, die am 5. Dezember um 17.10 Uhr und um 23.10 Uhr bei n-tv zu sehen sein wird. Der Linken-Politiker hatte Gottschalk zu einem persönlichen Jahresrückblick in den Club "Bricks" am Gendarmenmarkt in Berlin geladen.

Dabei sprachen die beiden natürlich auch über die Nachfolge von Bundespräsident Joachim Gauck. "Meine Frau würde mich in diesem Job sofort verlassen", sagte der TV-Moderator laut dem Sender auf Gysis Vorschlag, er könne doch den Posten übernehmen. "Sie setzt sich nicht mit Leuten an den Tisch, die sie nicht mag. Das müssen die ja jeden Tag."

Was Thomas Gottschalk mit dem Segen seiner Frau macht, erfahren Sie auf Clipfish

Und der Fall Böhmermann?

VIDEO:
Video: spot on news

Zum Fall Böhmermann meinte Gottschalk unterdessen, dass dieser zu sehr aufgebauscht wurde: "Der arme Böhmermann ist da, glaube ich, auch in etwas hineingeraten, das ihm nicht recht sein kann. Der arme Mensch lebt jetzt ja unter dem Druck, wenn er nicht alle ein, zwei Jahre eine Staatsaffäre erzeugt, dann sagt man, mit dem ist auch nichts mehr los." Böhmermann hatte mit einem "Schmähgedicht" in seiner Satire-Sendung eine Art Staatsaffäre zwischen Deutschland und der Türkei heraufbeschworen. Inzwischen haben sich die Wogen aber geglättet.

spot on news

Empfehlungen für den news.de-Leser