Von news.de-Volontärin Anne Schier - 03.09.2016, 08.00 Uhr

Hugh Jackman, Tom Hardy, Alexander Skarsgård: So hart trainieren Stars für ihre Filme

Den Körper in Bestform bringen und den Fitness-Lifestyle leben, ist für einige die Erfüllung. Doch manche müssen auch ganz unfreiwillig ein hartes Training absolvieren: Schauspieler wie Alexander Skarsgård, Hugh Jackman und Tom Hardy wissen, wie hart so eine Tortur sein kann.

Diese Hollywood-Schauspieler wissen was hartes Training heißt. Bild: Franck Robichon/Nina Prommer/Sean Dempsey/dpa

Der Bodykult in Hollywood wird immer verrückter. Die weiblichen Schauspielerinnen müssen hungern, um den harten Standards der Star-Elite zu entsprechen, aber auch die Männer haben kein leichtes Los gezogen, denn muskulös ist heutzutage nicht einfach mehr nur muskulös.

Einen stahlharten Körper zu haben, kann man im Film-Business mittlerweile wörtlich nehmen. Wie hart die Stars für ihren Film-Body trainieren, ist kaum zu fassen. Eine Auswahl der wohl bekanntesten Stars, die ihren Body in Top-Form gebracht haben, finden Sie hier:

Alexander Skarsgård - Ein wahrhaftiger Tarzan

Alexander Skarsgård stellt mit seinen 1,94 Meter schon einen sehr beeindruckenden Mann dar. Doch für seine Rolle als Tarzan in "Legend of Tarzan" verwandelte er sich in einen wahren Übermenschen. Das Ganze war für ihn "eine echte Tortur!"

Im Fernseh-Interview mit Conan O'Brien bei der Show "Team CoCo" verriet er, was er alles für diese perfekt geformten Bauchmuskeln tun musste: "Neun Monate Hähnchenbrustfilet, Brokkoli und Training." Es gab in dieser Zeit sechs kleine Mahlzeiten des immer gleichen Essens, die ein Koch extra für ihn mit feinen Gewürz-Nuancen veredelte. Alle drei Stunden wurde ihm eine Mini-Portion aufgetischt. Skarsgård war damit alles andere als zufrieden: "Ich war konstant hungrig und dachte den ganzen Tag nur an Essen."

Alexander Skarsgård nach der Horror-Diät

Als der Film im Kasten war, ging er als erstes zu seinem Vater, dem Schauspieler Stellan Skarsgård, und ließ sich drei Tage lang bekochen. Was das Ganze jedoch noch härter machte: Fünf Monate nach der Produktion kam der Regisseur wieder auf ihn zu und meinte, er benötigte noch eine kurze Szene, für die er vier Monate Zeit hatte, sich in Form zu bringen. Unfassbar aber war: Er hat es ernsthaft nochmal durchgezogen.

Bei "Team CoCo" erklärte Alexander Skarsgård scherzhaft: Er habe schon mit Warner Brothers wegen einer Fortsetzung geredet, er mache aber nur mit, wenn der nächste Teil zehn Jahre später spielt und Tarzan dann nicht mehr in Form ist.

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