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Angeln: Fußball-Held Klaus Augenthaler fängt 2,20 Meter-Fisch

So mancher Fußballer zieht sich in seiner Freizeit gerne in die Stille zurück. Bei Klaus Augenthaler ist dieses stille Hobby das Angeln. Erst kürzlich hatte er einen großen Wels am Haken, aus Mitleid durfte dieser aber nach Fotos und Wiegen zurück ins Wasser.

Klaus Augenthaler angelt gerne. Bild: imago/Sven Simon/spot on news

Es stimmt nicht, dass erfolgreiche Fußballer nur Geld, schnelle Autos, verrückte Frisuren und willige Frauen im Kopf haben. Nehmen wir Klaus Augenthaler (58), den letzten großen Libero der Fußball-Nationalmannschaft sowie des FC Bayern München. Er ist Weltmeister (1990), Vizeweltmeister, siebenfacher Deutscher Meister und Torschütze des Jahrzehnts. Doch sein Herz hängt an einem unspektakulären Hobby, das absolute Stille und unendlich viel Geduld erfordert. Augenthaler (58), ist leidenschaftlicher Angler. Wie übrigens auch seine Kollegen Miroslav Klose (38, Weltmeister 2014, Vizeweltmeister 2002) und Horst Hrubesch (65, Europameister 1980, Vizeweltmeister 1982).

Augenthalers größter Fang war ein Donauwaller (Wels), 2,20 Meter lang. Er hatte ihn am Vatertag am Haken. "65 Kilo, ein lebendiges Monster", sagte er jetzt der "Süddeutschen Zeitung". Nach eineinhalb Stunden Kampf "haben mir zwei Freunde geholfen, den Fisch an Land zu ziehen. Mir ist es ja auch schon mal passiert, dass ich dabei reingeflogen bin."

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Der Waller hat es überlebt. "Wir haben ihn abgemessen und gewogen, ein paar Fotos gemacht, den Haken entfernt und ihn wieder ins Wasser gelegt..., denn zum Essen war er mir auch zu schade." Augenthaler mag seine Beute nicht leiden sehen, deswegen angelt er auch keine Karpfen, die am Haken zappeln und dabei verzweifelt nach Luft pumpen. Und die Jagd kommt für ihn schon gar nicht in Frage: "Wenn man da durchs Fernrohr schaut, und das Reh schaut dich mit diesen Augen ab ... das könnte ich nicht. Die Fische seh' ich halt nicht."

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