25.05.2016, 15.08 Uhr

Die Yottas: Mega-Macho Bastian Yotta spricht niemals mit "Untergebenen"

"Mehr is more!" - Nach diesem Leitspruch lebt das neue Protz-Pärchen auf ProSieben und macht damit den Geissens tüchtig Konkurrenz. Warum die Superreichen nur weibliche Angestellte haben und Bastian Yotta nicht mit "Untergebenen" spricht, lesen Sie hier!

Protz-Paar Bastian und Maria Yotta genießen ihr Leben im Luxus. Bild: ProSieben

Reicher, protziger und skurriler kommen die Yottas in ihrer Reality-Soap daher. Viel Kritik mussten Sie bereits einstecken. So sollen sie jede Menge Schulden in Deutschland zurückgelassen haben. Bastian lässt das kalt. Stolz präsentiert er seinen Kontostand in der ProSieben-Sendung "taff" - satte 21 Millionen hortet er auf seinem Schweizer Konto: "Konfronitert mich mit Fakten [...] Ist es berechtigt wirds gezahlt, ist es unberechtigt, wirds abgewiesen", so Bastian Yotta zu "taff".

Schon lange haben die Yottas einem tristen Leben abgeschworen und inszenieren sich stattdessen lieber selbst. Schrille Partys mit Elefanten, jede Menge Glamour und nackte Haut. Das ist das Leben der Yottas. Doch warum gibt es eigentlich keine anderen Männer in der Protz-Villa der Yottas?

Bastian Yotta: Maria dürfen keine anderen Typen anstarren

In der gesamten Yotta-Villa findet sich nicht ein männlicher Angestellter. Das hat seinen Grund, denn Bastian Yotta ist notorisch eifersüchtig. "Wenn Maria am Pool liegt, sollen sie keine anderen Typen anstarren", gibt er im Interview mit "ok-magazin.de" zu.

Die Yottas kommen ohne Gleichberechtigung aus

Während Bastain Yotta keine anderen Männer zulässt, muss Maria mit einer Schar von sexy Angestellten umgehen. "Von einer Frau mussten wir uns auch schon trennen. Mehr kann ich aber nicht verraten", so der 39-Jährige.

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