01.03.2016, 14.32 Uhr

Mette-Marit von Norwegen in Sorge um Sohn Marius: Deshalb könnte die norwegische Kronprinzen-Familie zerbrechen!

Das norwegische Kronprinzenpaar galt lange als unkonventionell, und war doch beliebt beim Volk. Nun droht die Patchworkfamilie allerdings an der Rebellion von Mette-Marits Sohn Marius zu zerbrechen: Laut Medienberichten hängt der Haussegen gründlich schief, es soll heftigen Streit mit Stiefvater und Thronfolger Haakon geben. Ist der 19-jährige Marius auf dem besten Wege, ein nächster Prinz Harry zu werden?

Jeder hat seine Leichen im Keller, heißt es - doch gilt dieses Sprichwort auch für eine norwegische Bilderbuchfamilie wie diese? Bild: dpa

"Alle glücklichen Familien gleichen einander, jede unglückliche Familie ist auf ihre eigene Weise unglücklich": Was der Schriftsteller Leo Tolstoi bereits Ende des 19. Jahrhunderts wusste, hat nach wie vor seine Gültigkeit. Während für eine glückliche Familie viele Bedingungen stimmen müssen, reicht es aus, dass nur eine einzige Bedingung nicht stimmt, und schon wird aus einer ursprünglich glücklichen Bilderbuchfamilie schlagartig eine unglückliche.

Die Norwegische Kronprinzen-Familie: Darum hängt der Haussegen schief

Diese Erfahrung macht derzeit auch eine der berühmtesten Patchwork-Familien der Welt: Ging es für Kronprinzessin Mette-Marit von Norwegen (42) und ihren Mann, Kronprinz und Thronfolger Haakon (42), in den letzten Jahren gefühlt immer bloß aufwärts, so hängt der Haussegen nun gründlich schief. Grund ist Mette-Marits Sohn Marius, Haakons Stiefsohn. Denn der 19-Jährige hat derzeit keinesfalls royale Verpflichtungen im Kopf, sondern vor allem Parties und Mädchen.

Stiefsohn Marius rebelliert gegen Kronprinz Haakon von Norwegen

Und dies bekommt vor allem Haakon zu spüren: Marius rebelliere zunehmend gegen seinen Stiefvater, und wehre sich gegen die von ihm empfundene Enge des königlichen Korsetts, berichtet die "Bunte" unter Berufung auf norwegische Medienberichte. Aus Palastkreisen heiße es, heftige Streitereien spielten sich hinter den Mauern ab. Der 19-Jährige sei seiner Mutter sehr ähnlich: Emotional, zum Teil wankelmütig und extrem freiheitsliebend – er wolle seine Grenzen austesten. Er fühle sich in der royalen Welt schlichtweg eingeengt, meint auch das norwegische Magazin "Se og Hør".

Marius' leiblicher Vater wegen Kokainbesitzes vorbestraft

Das vermeintliche Familienidyll bekommt nun also erste Risse. Seit der 2001 abgehaltenen Hochzeit mit Haakon ist Mette-Marits Sohn auch dessen Stiefsohn. Das Königspaar hat noch zwei weitere, gemeinsame Kinder: Prinzessin Ingrid Alexandra (12) und Prinz Sverre Magnus (10). Marius Borg Høiby hingegen ist Mettes uneheliches Kind aus einer früheren Beziehung mit Morten Borg (54). Dieser soll laut "Bunte" wegen Kokainbesitzes bereits vorbestraft sein. Auch Mette-Marit soll sich vor ihrer Ehe mit Kronprinz Haakon durchaus die eine oder andere Nase gegönnt haben.

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