Trotz Todesangst: Gwyneth Paltrows Stalker ist "nicht schuldig"

Er soll sie über Jahre verfolgt haben - trotzdem wurde in den USA jetzt ein Mann für "nicht schuldig" erklärt, der Gwyneth Paltrow in Todesangst versetzte.

Der news.de-Nachrichtenüberblick Bild: Istockphoto

Der mutmaßliche Stalker von Gwyneth Paltrow (43, "Mortdecai") ist vor Gericht für "nicht schuldig" befunden worden, wie unter anderem das US-Promiportal "TMZ" berichtet. Die Oscar-Preisträgerin hatte der Jury erklärt, der Mann habe sie in Todesangst versetzt.

Gwyneth Paltrows mutmaßlicher Stalker wollte "die Sünde aus ihrem Körper schneiden"

Der Verdächtige ist dem Bericht nach von allen Vorwürfen freigesprochen worden. Auch einer psychiatrischen Behandlung muss er sich nicht unterziehen. Paltrow hatte vor Gericht ausgesagt, dass er gedroht habe, ein Skalpell zu benutzen, "um die Sünde aus ihrem Körper zu schneiden". Zudem hätte sie so viel Angst vor ihm, dass sie sich einen Hund angeschafft habe, der sie beschützt.

Stalker schickte angeblich Pornos und Briefe

In den vergangenen Jahren soll der 66-Jährige der Schauspielerin Pornos und Briefe geschickt haben. An Paltrows Elternhaus habe er zudem Blumen, Pralinen und Liebesbotschaften hinterlassen, wie "TMZ" weiter berichtet. Weil er von dem Hollywood-Star besessen zu sein scheint, war der Mann im Jahr 2000 von einem Richter bereits in eine psychiatrische Klinik eingewiesen worden.

FOTOS: Stalking-Opfer Wenn Liebe zur Manie wird

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