Wie Paul McCartney: Auch diese Stars scheiterten am Türsteher

Die Musikwelt lacht derzeit über den Türsteher, der Paul McCartney nicht auf eine Grammy-Party ließ. Der Ex-Beatle ist allerdings nicht der erste Promi, dem der Eintritt verweigert wurde. Sie glauben nicht, wer alles schon abgewiesen wurde!

Ex-Beatle Paul McCartney wurde auf einer Grammy-Party vom Türsteher abgewiesen. Diesen Stars ging es ähnlich. Bild: Facundo Arrizabalaga / dpa

"Wie viel mehr VIP können wir denn noch werden? Wir brauchen noch einen Hit Jungs, arbeitet dran!" Ex-Beatle Sir Paul McCartney (73) nahm es mit Humor, dass ihm bei einer Grammy-Party der Eintritt verwehrt wurde. Dabei hatte er auch noch den fünffachen Grammy-Gewinner Beck (45, "Loser") und Foo-Fighters-Drummer Taylor Hawkins in Schlepptau. Die Social-Media-Kanäle verstehen nun die Welt nicht mehr. Doch Paul McCartney ist nicht der erste Promi, dem der Eintritt zu einer Party bzw. in einen Club verweigert wurde. Diese Promis mussten auch schon draußen bleiben!

Justin Bieber darf nicht in die Disco

Justin Bieber (21, "Sorry") wollte als 18-Jähriger in die angesagte Elektro-Disco "Sankeys" in der nordenglischen Metropole Manchester - und scheiterte an der Eingangstür. Das Management des Clubs bestätigte die Zurückweisung sogar auf dem lokaleigenen Twitter-Account. "Wir haben Justin Bieber abgewiesen." Angeblich weil ihnen sein Tanzstil nicht gefallen habe. Und wie reagierte der Popstar? Er twitterte damals lediglich, dass er Manchester möge. So schlimm hat ihn das Eintrittsverbot also wohl nicht getroffen.

Auf der eigenen Party nicht erkannt: P. Diddy

Rapper P. Diddy (46, "Come To Me") wurde sogar bei seiner eigenen Party abgewiesen. Im Jahr 2010 schmiss er eine große Sause zum amerikanischen Unabhängigkeitstag, am 4. Juli. Doch sein eigenes Personal erkannte ihn offenbar nicht. Er verkündete damals selbst auf Twitter: "Die Party war so durchgeknallt, dass noch nicht einmal ich reingekommen bin. Zehntausend Leute waren gekommen. Verdammt, war ich bereit, abzufeiern!" Schön, dass er diesen Fauxpas mit Humor nehmen konnte!

Britney Spears in Berliner Clubs unerwünscht

Pop-Sternchen Britney Spears (34, "Work Bitch") hatte so ihre Probleme in Berlin. Sie wollte vor vielen Jahren - auf dem Höhepunkt ihrer Karriere - in den Nobelschuppen "90 Grad". Allerdings soll sie lediglich amerikanische Dollar in der Tasche gehabt haben. Die simple Antwort des Türstehers lautete angeblich: "No Money, no Party!" Kein Geld, keine Party. Abgewiesen wurde sie offenbar auch an der Tür des angesagten Nachtclubs "Berghain". Gerüchten zufolge habe sie damals die falsche Kleidung getragen.

FOTOS: Giganten der Pop-Geschichte Die Rekordgewinner der Grammys
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