Golden Globes 2016: TV-Wiederholung bei TNT: Die Gewinner der Golden Globe Awards auf einen Blick

Hollywoods Auslandspresse hat am Sonntag (Ortszeit) zum 73. Mal die Golden Globes verliehen. Die Preise für Film und Fernsehen wurden in Beverly Hills überreicht. Welche Schauspieler absahnten und nun als Oscar-Favoriten gelten, lesen Sie hier.

In der Nacht zu Montag, 11.01.2016, wurden in Los Angeles die Golden Globes verliehen. Bild: dpa

Sieben Wochen vor der Oscar-Verleihung zogen die Golden Globes am Wochenende die Blicke auf sich. Die Auszeichnungen des Verbands der Auslandspresse, die am Sonntagabend (Ortszeit) in Beverly Hills verteilt wurden, gelten als Barometer für die Oscar-Nacht. Das Filmdrama "Carol" mit Cate Blanchett und Rooney Mara ging als Favorit ins Rennen um die goldglänzenden Weltkugeln. Der Film über eine lesbische Liebe in den 1950er Jahren war fünffach nominiert, als bestes Drama, für Blanchett und Mara als Hauptdarstellerinnen, Todd Haynes als Regisseur und für die Musik.

Golden Globes 2016 verpasst? So sehen Sie die Preisverleihng in der Wiederholung

Falls Sie die Golden Globes verpasst haben sollten, können sie am Montag, 11. Januar, um 20.15 auf TNT Serie eine Zusammenfassung sehen.

Moderiert von Rick Gervais - Denzel Washington bekommt Globe fürs Lebenswerk

Der britische Komiker Ricky Gervais stand als Moderator zum vierten Mal auf der Bühne. Vorab wurde schon bekannt, dass Stars wie Helen Mirren, Mel Gibson, Amy Adams und Channing Tatum beim Austeilen der Trophäen helfen werden. Ein Globe-Gewinner stand schon fest. Denzel Washington (60, "The Equalizer", "Glory") sollte den Cecil B. DeMille-Ehrenpreis für sein Lebenswerk erhalten.

Alle Gewinner der Golden Globes 2016 im Überblick

  • Bestes Filmdrama: - "The Revenant - Der Rückkehrer" (Regie: Alejandro González Iñárritu)
  • Beste Komödie/Musical: - "Der Marsianer - Rettet Mark Watney" (Regie: Ridley Scott)
  • Bester Schauspieler in einem Filmdrama: - Leonardo DiCaprio ("The Revenant - Der Rückkehrer")
  • Beste Schauspielerin in einem Filmdrama: - Brie Larson ("Room")
  • Bester Schauspieler in einer Komödie/Musical: - Matt Damon ("Der Marsianer - Rettet Mark Watney")
  • Beste Schauspielerin in einer Komödie/Musical: - Jennifer Lawrence ("Joy - Alles außer gewöhnlich")
  • Bester Nebendarsteller - Sylvester Stallone ("Creed - Rocky's Legacy")
  • Beste Nebendarstellerin - Kate Winslet ("Steve Jobs")
  • Beste Regie - Alejandro González Iñárritu ("The Revenant - Der Rückkehrer")
  • Bestes Drehbuch - Aaron Sorkin ("Steve Jobs")
  • Beste Filmmusik - Ennio Morricone für "The Hateful Eight"
  • Bester Filmsong - "Writing's On The Wall" aus "James Bond 007 - Spectre"
  • Bester Animationsfilm - "Alles steht Kopf" (Regie: Pete Docter, Ronnie Del Carmen)
  • Bester nicht-englischsprachiger Film - "Son of Saul" (Ungarn, Regie: László Nemes)

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