Vergewaltigungs-Prozess: Sarah Knappik verteidigt Gina-Lisa

Gina-Lisa Lohfink wird der Lüge bezichtigt und hat sogar einen Strafbefehl erhalten. Jetzt bekommt sie öffentliche Unterstützung von ihrer ehemaligen Busenfreundin Sarah Knappik.

2008 waren sie noch die besten Freundinnen: Gina-Lisa Lohfink (li.) und Sarah Knappik Bild: ddp images/spot on news

Gina-Lisa Lohfink (29) macht gerade eine schwere Zeit durch. Die ehemalige "Germany's Next Topmodel"-Kandidatin soll für ihre angebliche Falschverdächtigung gegenüber zwei Männern eine Geldstrafe in Höhe von 24.000 Euro bezahlen, wie die "Bild"-Zeitung berichtete. Hilfe bekommt Gina-Lisa jetzt von unerwarteter Seite: Ihre ehemalige Busenfreundin Sarah Knappik (29) hat sich öffentlich zu Wort gemeldet und verteidigt Gina-Lisa in einem Facebook-Post.

"Sie ist bestimmt kein guter Mensch! Ich weiß, wovon ich rede. Aber es tut mir irgendwie auch leid, dass ihr jetzt alle auf ihr rumhackt", schreibt Knappik über die Frau, mit der sie im Streit auseinanderging. Sie habe das Video, ein Sex-Film, den die Männer möglicherweise heimlich drehten, auch gesehen und so etwas sei einfach "assi". Zudem gibt sie zu bedenken: "Wir waren junge Mädchen, als wir bekannt wurden - uns hat aber keiner gesagt, wie es geht. Oder gar gewarnt, dass man eigentlich so gut wie niemanden trauen kann."

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Dass sie in dem Fall auf Gina-Lisas Seite steht, wird aus dem Post sehr deutlich. "Traurig, die Jungs haben sich übelst gefeiert und bekommen jetzt noch Geld." Sie könne auch verstehen, dass Gina-Lisa sich Schönheits-Operationen unterzogen habe. Nach so einer Erfahrung sei das wohl normal. So viel Verständnis für die Frau, mit der sie sich nach gegenseitigen Läster-Attacken so verkrachte? Vielleicht hat ihre Freundschaft ja doch noch eine Chance.

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