BBC: David Beckham schaut lieber Rugby als Fußball

Eigentlich geht für Fußballer nichts über den eigenen Sport. Bei David Beckham sieht das etwas anders aus. Der Ex-Kicker gab nun zu, dass er lieber Rugby schaue und lieferte dazu eine einleuchtende Erklärung.

Der Ex-Fußballstar, der keinen Fußball mag: David Beckham Bild: Jonathan Short/Invision/AP/spot on news

Dieses Geständnis überrascht: Ex-Fußballstar David Beckham (40, "Into the Unknown") verschmäht als Fan seinen eigenen Sport. Privat sehe er sich viel lieber Rugby an: "Ich liebe Rugby - Ich liebe es, zuzuschauen, ich liebe alles daran." Im Vergleich zum Fußball gefalle ihm vor allem die entspannte Atmosphäre bei Rugby-Spielen, verriet er dem Magazin "Radio Times".

Verständlich, wenn man bedenkt wie viele Fußball-Fans ihre guten Manieren vergessen, sobald sie das Stadion betreten. Im Gegensatz dazu würden die Menschen beim Rugby "ohne Gemeinheiten zusammensitzen", so Beckham. Dennoch weiß er um die Bedeutung des Fußball-Sports: "[Er] ist so mächtig, weil er den Leuten so viel bedeutet."

Anstatt Fußball zu spielen, modelt Beckham heute lieber. Wie sexy er dabei aussieht, sehen Sie hier bei MyVideo

Dass man diese Macht auch für den guten Zweck nutzen kann, ist dem Briten bewusst. Für eine BBC-Dokumentation besuchte er benachteiligte Kinder in sieben Ländern quer über den Globus und kickte mit ihnen.

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