Vereinsamt und voller Star-Allüren?: Ex-Lover plaudert über Mariah Careys Privatleben

Mariah Carey strahlt im Rampenlicht immer perfekt gestylt - doch trügt das Bild der makellosen Diva? Wenn es nach Damion Young geht, der jahrelang ein enger Vertrauter der Sängerin war, tut es das in der Tat. Young gibt jetzt intime Einblicke, wie Mariah Carey abseits des roten Teppichs ist und zeichnet ein Bild von unglaublichen Allüren, Ja-Sagern - und einem vereinsamten Pop-Star, der Hilfe braucht.

Es gibt wohl kaum einen Star, der sich so angestrengt inszeniert wie Mariah Carey (45, "Heartbreaker"). Bei der immer perfekt gestylten, stets kontrolliert posierenden Sängerin ist es unmöglich zu ergründen, wie es tatsächlich in ihr aussieht. Hinweise darauf gab nun ein Mann, der jahrelang ihr Freund und Vertrauter - und nach eigenen Angaben auch ihr Liebhaber - war. In der "Mail on Sunday" sprach Damion Young, der einige von Careys Alben produzierte, nun über die Mariah, die er kannte - und sagt: "Ich denke, sie braucht Hilfe".

Mariah Carey lebt in ihrer eigenen kleinen Welt und glänzt nur durch Allüren - das behauptet zumindest ein ehemaliger Freund. Bild: Charles Sykes/Invision/AP/spot on news

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Mariah Carey privat: Wie steht es um den Popstar wirklich?

Inmitten der "Verrücktheit" ihres Lebens führe Carey "eine sehr einsame, in vielerlei Hinsicht traurige Existenz". Er selbst habe sich von ihr entfernt, weil er um seinen eigenen Verstand fürchtete. "Mariah lebte in einer Luftblase", erklärte er der Zeitung. "Sie hatte nicht viele Freunde". Er ist überzeugt: "Meiner Ansicht nach hat es Mariah heute schwer, weil sie sich mit Menschen umgeben hat, die ihr sagen, was sie hören will."

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Hat Mariah Carey Angst vor zwischenmenschlichen Kontakten?

Sie habe nie normale, zwischenmenschliche Interaktionen gehabt. Ihre Leute hätten sie vor allem abgeschirmt. Auf diese Weise sei auch der Mythos entstanden, das Carey backstage keinen Augenkontakt zulasse. Tatsächlich habe sie nicht einmal gewusst, dass diese Klausel in ihrem Vertrag stand.

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Von Allüren kann Young dennoch berichten: Sie hatte vier riesige Kleiderschränke - einen nur für ihre Schuhe, einen anderen für Unterwäsche. In ihre Küche stand eine Chaiselongue, damit sie beim Essen liegen konnte. Und als es ihr beim Sonnenbaden nicht warm genug war, flogen Carey und ihr Gefolge kurzerhand nach Acapulco, wo es einige Grad heißer war. Als sie kurz darauf nach Disney World wollte, ging die Reise prompt weiter nach Florida. "So ist das Leben, wenn man bei ihr ist", sagte Young. "Alles dreht sich um sie. Du musst alles stehen und liegen lassen."

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loc/news.de/spot on news

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