Saufen, feiern, pöbeln: Darum sind Prinz Harry & Co. besser dran

Vor nicht einmal zwei Wochen begrüßten Prinz William und Herzogin Kate ihre Tochter auf der Welt. Doch bereits jetzt ist klar: Als Zweitgeborene wird die kleine Charlotte Elizabeth Diana wesentlich mehr Spaß haben als ihr Bruder George.

Zweitgeborene Royals wie Prinz Harry, Prinz Andrew oder Prinz Carl Philip haben wesentlich mehr Spaß als ihre großen Geschwister. Bild: news.de Bildmontage/picture alliance

Während die Erstgeborenen als Thronfolger von Kindesbeinen an viel Verantwortung übernehmen müssen und an die Etikette des Hofes gebunden sind, können es die jüngeren Geschwister weitaus entspannter angehen lassen. Anhand der folgenden Beispiele zeigt sich: Zweitgeborene haben mehr Spaß.

Charlotte Elizabeth Diana: Vierte in der Thronfolge

Die frischgebackene britische Prinzessin Charlotte Elizabeth Diana hat zwar laut den 2013 geänderten Bestimmungen, nach denen Jungen bei der Thronfolgeregelung künftig nicht mehr bevorzugt behandelt werden, Anspruch auf den Thron - jedoch ist sie nur die Vierte in der Rangfolge - vor ihrem Opa Prinz Charles, ihrem Vater William und Brüderchen George.

Lesen Sie hier: Royal-Baby II: So geht's jetzt mit Prinzessin Charlotte weiter.

Prinz Harry: Party, Frauen, Nackt-Skandal

Dass Prinz Harry dadurch noch einen Platz in der Thronfolge einbüßen muss, sollte ihn wenig stören. Denn während Prinz William bei wichtigen Anlässen das britische Königshaus repräsentieren und auf seinen guten Ruf achten muss, kann sich sein kleiner Bruder mit seinen ständig wechselnden Freundinnen und exklusiven Partys vergnügen. Saufgelage und Nackt-Skandale dürften die Queen zwar nicht sonderlich freuen, anhaben können Sie dem zweitgeborenem Prinzen jedoch nichts.

FOTOS: Prinz Harry Vom Party-Prinz zum Vollblut-Soldaten

  • Seite:
  • 1
  • 2
Empfehlungen für den news.de-Leser