Stalker zerrt Schlagerstar vor Gericht: Ungeheuerlich! Helene Fischer von verrücktem Fan erpresst!

Diese Fan-Liebe geht über das erträgliche Maß hinaus: Schlager-Star Helene Fischer wird seit längerem von einem verrückten Fan belästigt. Nun zerrt sie der Stalker sogar vor Gericht. Dem kann Helene Fischer nur entgehen, wenn sie auf seine irren Forderungen eingeht.

Helene Fischer begeistert Millionen Fans. Bei manchen geht die Fan-Liebe allerdings über das erträgliche Maß hinaus. Bild: dpa

Er tut alles dafür, seinem Idol Helene Fischer ganz nah zu sein. Heimo Eitel (63) will den Schlager-Star unter allen Umständen persönlich treffen. Darum zerrt der Rentner aus Österreich die 30-jährige Fischer jetzt sogar vor Gericht.

Wie die "Bunte" online unter Berufung auf die Wiener Zeitung "Heute" berichtet, wähnt sich der irre Fan damit am Ziel seiner Träume: Er hofft, seiner Helene bei Gericht ganz nah zu sein, ihr endlich in die schönen Augen sehen zu dürfen.

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Irrer Fan erpresst Helene Fischer: Darum geht es im Gerichtsprozess

Seit vergangenem Sommer wird Helene Fischer von Heimo Eitel belagert. Der Rentner leidet an einer Nervenkrankheit, ist daher auf Krücken angewiesen und behauptet steif und fest: Helene Fischer habe ihn - den Behinderten - diskriminiert. Am kommenden Montag, 9. März 2015, soll der Fall am Bezirksgericht in Mattersburg verhandelt werden.

Der 63-Jährige behauptet weiter, der Schlagerstar habe ihn nicht nur mehrfach böswillig ignoriert. Helene Fischer soll ihn angeblich auch ausgelacht und obendrein auf Russisch (ihre Muttersprache) beleidigt haben.

VIDEO: Fans buhen Helene Fischer aus
Video: youtube.com/FCB1900

Wer ist Heimo Eitel? Mehr über den angeblichen Helene-Fischer-Fan erfahren Sie hier.

Das ist Erpressung! Die unverschämten Forderungen von Heimo Eitel

Die Fan-Liebe für Helene Fischer nimmt bei Heimo Eitel doch höchst zweifelhafte Formen an: So fordert der Rentner offenbar unglaubliche 11.600 Euro vom Schlagerstar. 9.600 Euro Schmerzensgeld und 2.000 Euro wegen angeblicher Diskriminierung.

Und dann ist Eitel auch noch so unverschämt, den Superstar zu erpressen. Die "Bunte" zitiert ihn so: "Es sei denn, ich lerne Helene Fischer doch noch persönlich kennen. Ich gehe dann zum Richter in den Saal und beantrage sofort die Einstellung des Verfahrens." Einfach ungeheuerlich!

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Helene Fischer
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Heimo Eitel geht leer aus! Helene Fischer lässt sich von Anwalt vertreten

Eitels Plan, Helene Fischer bei Gericht endlich persönlich zu treffen, wird allerdings nicht aufgehen. Laut "Bunte" lässt sich der Superstar natürlich von einem Anwalt vertreten, der vor Ort die Angelegenheit klären soll.

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boi/zij/news.de

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