Von news.de-Redakteurin Ina Bongartz - 04.02.2015, 10.56 Uhr

Beauty-OP-Beichte von Carmen Geiss: Erste Brust-OP mit 22 - schuld waren ihre Eltern

Es ist nun wirklich kein Geheimnis mehr, dass sich Millionärs-Gattin Carmen Geiss schon so einige Male unter das Messer diverser Schönheitschirurgen gelegt hat. Nun sprach sie beim Talk von Sandra Maischberger überraschend ungeschminkt über den Grund. Der liegt auch in ihrer Kindheit.

Carmen Geiss sprach bei "Menschen bei Maischberger" über ihre Schönheits-OPs. Bild: news.de-screenshot (ARD Mediathek)

TV-Millionärin Carmen Geiss liebt es schön zu sein. In ihrer Show "Die Geissens - Eine schrecklich glamouröse Familie" zeigt sie den Zuschauern regelmäßig, wie wichtig ihr Frisur, Figur und Fashion sind.

Am Dienstagabend war Carmen Geiss als Gast zu "Menschen bei Maischberger" geladen, um zum Thema "Der-Alles-ist-machbar-Körper: Jeder kann schlank, jeder kann schön" aus dem Nähkästchen zu plaudern. Und das tat die Frau von Robert Geiss dann auch nach Herzenslust.

Carmen Geiss Brust-OP: Erste Busen-Operation mit 22 - ihre Eltern waren Schuld

Ihre erste Schönheits-OP hatte Carmen Geiss bereits im Alter von 22 Jahren. Und das, obwohl sie als Miss Fitness einen Titel gewonnen hatte, um den sie zahlreiche Frauen beneideten. Warum also die Brust-OP?

Carmen Geiss: "Naja, daran waren meine Eltern schuld. Meine Mutter hat sich falsch angestellt, als es beim lieben Gott um die Verteilung der Brust ging. Meine Brüste waren wie zwei Erbsen auf einem Brett." Zum Glück gäbe es Chirurgen, die dieses Problem beheben können.

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«Von nix kommt nix»
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Doch Carmen Geiss ist sich sicher: "Eine Brust-OP hat ja nichts mit Nicht-Gefallen oder Nicht-Schön sein im Gesicht zu tun, sondern eher mit einem Körperbewusstsein. Wenn man sich nicht einfach genug als Frau fühlt. So war das bei mir. Bei mir war die Brust eben sehr sehr klein. Ich habe darunter gelitten. Mein Robert fand die übrigens toll, der wollte die Brust-OP nicht. Der war sogar ein bisschen eifersüchtig darauf."

Aber niemand auf der Welt hätte ihr die Beauty-OP ausreden können. Denn: "Das war immer ein Traum von mir. Meine Mama hatte große Brüste. Auch wenn mein Papa immer gesagt hat, was mehr als eine Handvoll oder einen Mundvoll groß ist, ist eh zu viel."

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Carmen Geiss Schönheit-OP: "Ja, es hat weh getan"

Und die Schmerzen, die ein solcher Eingriff mit sich bringt, haben ihr keine Angst gemacht? "Ja es hat weh getan", erzählt die Millionärsgattin und fügt hinzu: "Das erste Mal tut weh, das zweite Mal nicht mehr so sehr. Aus A wurde B, aber die waren mir immer noch zu klein. Und die sahen nach dem ersten Mal auch noch nicht so toll aus." Also musste der Chirurg nochmal ran.

Nach dem Stillen ihrer Töchter hätten ihre Brüste dann auch nicht mehr so toll ausgesehen. Da sei dann eine medizinische Korrektur von Nöten gewesen. "Ich hatte nach dem Milcheinschuss Körbchengröße 100H - das war schrecklich, so etwas braucht kein Mensch. Da war das Köpfchen meiner Kinder kleiner als meine Brust."

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