Ben Wettervogel: "Heute nur Regen": Kollegen trauern um Ben Wettervogel

"Geschockt", "tieftraurig" und "bestürzt" zeigen sich ehemalige Kollegen und Weggefährten vom Tod des Wettermoderators Ben Wettervogel.

Ben Wettervogel: Der 53-Jährige moderierte von 2005 bis 2014 das Wetter im ZDF-Morgenmagazin

Bild: ZDF/Jule Roehr/spot on news

Freunde und Kollegen trauern um den verstorbenen Wettermoderator Ben Wettervogel. "Wir sind tief betroffen", sagte Elmar Theveßen, stellvertretender Chefredakteur des ZDF. Moderatorin Andrea Maurer twitterte: "Heute nur Regen". Und ihr ZDF-Kollege Christian Sievers schrieb. "Wir haben einen warmherzigen Kollegen verloren. Er war das beste Rezept gegen Frost & Kälte am Morgen." Auch Dunja Hayali vom "Morgenmagazin" zeigte sich "geschockt, traurig und fassungslos".

Wettervogel, der mit bürgerlichem Namen Benedikt Vogel hieß, wurde am Montag tot in seiner Berliner Wohnung aufgefunden. Die Polizei geht derzeit von einem Selbstmord aus. Wie die "Bild"-Zeitung berichtet, habe ein besorgter Freund die Beamten verständigt, weil er und einige andere Bekannte länger nichts von ihm gehört hätten.

Einen Beitrag zum Tod von Ben Wettervogel sehen Sie auf MyVideo

"Wir als Redaktion des ZDF-Morgenmagazins sind geschockt über die Nachricht vom Tod unseres langjährigen Kollegen Ben Wettervogel. Wie die meisten unserer Zuschauer haben auch wir erst heute Morgen nach dem Ende unserer Sendung davon erfahren. Wir sind tieftraurig, weil wir einen Kollegen verloren haben, mit dem wir viele Jahre zusammengearbeitet haben", ist auf der Facebook-Seite des Morgenmagazins zu lesen. ARD-Meteorologe Karsten Schwanke postet auf Twitter: "Sprachlos. Erschüttert. Fragen im Kopf. R.I.P. Ben Wettervogel".

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