Pelz: Thomas D und Donots kämpfen für das Füchslein Kimi

Kimi ist ein kleiner weißer Fuchs in einer Pelztierfarm in Finnland. Er wird nicht groß werden, sondern ein Pelzkragen, lautet sinngemäß die Kampagne, für die sich jetzt auch Thomas D von den Fantastischen Vier stark macht, wie zuvor schon die Band Donots.

Die Donots (Foto) und Thomas D engagieren sich für den kleinen Kimi

Bild: Facebook.com/donotsofficial/spot on news

Nachdem die Band Donots Mitte Oktober vorgelegt hatte, zog Thomas D (45, "Rekord") jetzt nach. In einem Eintrag auf seiner Facebook-Seite beschreibt der Fanta4- und Solo-Musiker das Problem des kleinen weißen Füchsleins Kimi, das der traurige Star einer Anti-Pelztier-Kampagne der Tierschutzorganisation Vier Pfoten ist, so:

"Kimi wird nie ein erwachsener Fuchs sein. Kimi wird ein Pelzkragen. Denn Anfang November ist seine Lebenserwartung von rund sieben Monaten abgelaufen." Er werde für eine Pelzkollektion 2015 getötet. "Sein Schicksal und das von Millionen Pelztieren, die Jahr für Jahr sterben müssen, um als Pelzkragen, Fellbommel oder modischer Pelzbesatz zu enden, darf nicht ungehört bleiben", fordert der erfolgreiche Musiker und engagierte Tierfreund, der sich auch schon für Anti-Pelz-Aktionen ausgezogen hat.

Thomas D bei "Circus HalliGalli" - hier geht's zum MyVideo-Clip dazu

Der niedliche Jungfuchs scheint es besonders den wilden Kerlen angetan zu haben, denn zwei Tage vor Thomas D hatte schon die Alternative-Rock-Band Donots (seit 1993, "Wake the Dogs") aus Ibbenbüren, ebenfalls via Facebook, auf sein Schicksal aufmerksam gemacht: "Von allen beschissenen Dingen auf dieser Welt sind Pelzfarmen wohl das Allerunsinnigste", zitieren Donots ihre Musiker-Kollegen der Punkrockband Itchy Poopzkid (seit 2001).

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Video: spot on news

Und weiter: "Wir [Donots] unterstützen zusammen mit Vier Pfoten die Kampagne gegen Pelz und das traurige Schicksal von Füchsen wie Kimi. Besucht die Seite auf www.facebook.com/befurfree und tragt die Hashtags in die Welt hinaus #savekimi #befurfree", fordern Donots ihre Social-Media-Freunde auf.

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