«Die versiffteste Person in Hollywood»: Michael Jackson urinierte zu Hause auf den Boden

Fünf ehemalige Hausangestellte von Michael Jackson packen über das Leben des King of Pop auf seiner Neverland Ranch aus. So habe der Sänger mit Fäkalien werfen wollen, urinierte, wo er ging, und schlief zwischen Hühnchen, leeren Flaschen und Baby-Windeln.

Angestellte berichten, Michael Jackson habe sie mit Fäkalien beworfen. Bild: dpa

Der 2009 verstorbene King of Pop, Michael Jackson, wird wohl nie wirklich zur Ruhe kommen. Erst in der vergangenen Woche berichtete das US-Promi-Portal TMZ.com darüber, dass der heute 36-jährige James Safechuck den King of Pop beschuldigt, ihn mehrfach missbraucht zu haben. James Safechuck habe Jackson im Alter von zehn Jahren kennengelernt und sei von ihm über einen Zeitraum von vier Jahren mehr als hundert Mal missbraucht worden, erklärten dessen Anwälte dem Bericht zufolge.

Safechuck trat 1988 in einem Werbespot mit Jackson auf und teilte nach eigener Aussage während der Bad-Tournee regelmäßig das Bett mit dem Sänger. In diesem Zuge drangen auch die geheimen Sex-Codes an die Öffentlichkeit, die Jackson angeblich für seine Spiele gebraucht haben soll.

Fünf Angestellte berichten: So ekelhaft hauste Michael Jackson auf der Neverland-Ranch

Nun legt das US-Blatt New York Post mit vermeintlich neuen, schockierenden Enthüllungen über Michael Jackson nach. Gleich fünf ehemalige Hausangestellte, die auf Jacksons legendärer Neverland-Ranch zwischen 1986 und 2004 tätig waren, kommen in dem Bericht zu Wort, der auf erschreckende Weise zeigt, wie Jackson in seinem Goldenen Käfig langsam aber sicher verwahrloste.

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Michael Jackson wollte mit «Aa-Bällchen» werfen

So habe Jackson zeitweise sogar dort uriniert, wo es ihm in seinem Haus gerade passte.«Es war surreal. Er stand einfach nur da, öffnete seine Hose und pinkelte auf den Boden», zitiert dieNew York Post eine der Hausangestellten. Doch damit nicht genug: Jackson soll nicht nur die Ausscheidungen seiner Tiere in seinem Haus verteilt haben, sondern seinen Angestellten auch damit gedroht haben, sie mit «Aa-Bällchen» zu bewerfen.

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