Simon Collins: Verdacht auf Drogenhandel: Phil Collins' Sohn festgenommen

Nach Robert Downey Jr. erwischt es nun auch Phil Collins: Simon Collins, der älteste Sohn des Pop-Altmeisters, wurde festgenommen. Er soll mit harten Drogen gedealt haben.

Phil Collins besucht ein Konzert seines Sohnes Simon

Bild: Facebook/ Simon Collins/spot on news

Der älteste Sohn von Popstar Phil Collins (63, "Going Back") ist festgenommen worden. Simon Collins (37) steht unter Verdacht, mit Drogen gedealt zu haben, wie die "Daily Mail" berichtet. Dem Blatt zufolge soll er Drogen der Klasse A verbreitet haben; dazu gehören nach britischem Recht unter anderem Heroin, Kokain und LSD. Mittlerweile sei Simon Collins auf Kaution entlassen worden; es werde jedoch weiter gegen ihn ermittelt, heißt es.

Wie sein Vater ist Simon Collins Musiker. Mit zwölf Jahren stand er zum ersten Mal auf der Bühne und ist heute Sänger und Schlagzeuger der Rockband Sound of Contact. Sein Vater scheint ihn in seiner Karriere zu unterstützen. Vor wenigen Wochen postete Simon ein Bild von sich und Phil Collins auf seiner Facebook-Seite und schrieb: "Fröhlichen Vatertag! Mein Vater und ich backstage in New York. Ich liebe dich, Mann. Si."

Simon Collins spielt Schlagzeug und singt in der Band Sound of Contact - hier gibt es deren Album "Dimensionaut"

Offenbar war die Vater-Sohn-Beziehung der beiden in der Vergangenheit jedoch nicht immer ungetrübt. Simon stammt aus Collins' erster Ehe mit Andrea Bertorelli. Die wurde geschieden, als Simon acht Jahre alt war. Phil Collins selbst hatte einst zugegeben: "Meine Kinder denken, ich habe als Vater versagt, weil ich nicht immer für sie da war. Ich habe mein Bestes gegeben, aber ich hätte mehr tun können - ich hätte mehr tun müssen".

VIDEO:
Video: spot on news

Ähnlich unangenehme Neuigkeiten hatte unlängst auch Filmstar Robert Downey jr. erhalten. Sein Sohn Indio war am vergangenen Wochenende von der Polizei in Hollywood mit Kokain in den Taschen aufgegriffen worden.

VIDEO:
Video: spot on news

spot on news

Empfehlungen für den news.de-Leser