Anna-Maria Zimmermann: Unwetter über Deutschland: Auch die Promis blieben nicht verschont

Verwüstete Gärten, Bahnchaos, ausgerissene Bäume und Todesopfer sind die Bilanz des schrecklichen Unwetters, das am Pingstwochenende im Westen Deutschlands wütete. Wie die Promis das heftige Gewitter erlebt haben, teilen sie in den sozialen Netzwerken.

Hat das Ausmaß des Gewitters voll mitbekommen: Jana Ina Zarrella

Bild: imago/Horst Galuschka/spot on news

Das heftige Unwetter, das am Pfingstwochenende im Westen und Nordwesten Deutschlands für Verwüstung gesorgt und sogar Todesopfer gefordert hatte, ging auch an den Stars und Sternchen nicht spurlos vorüber. "Im Großen und Ganzen hatten wir aber wahnsinniges Glück", erzählt Model Jana Ina Zarrella (37) beispielsweise im Interview mit "Bunte.de". Sie habe versucht alles zu sichern, das sei ihr aber nicht gelungen. "Uns sind einige Dinge durch den Garten geflogen", fasst die 37-Jährige zusammen und fügt an: "Es tut mir unheimlich leid, für die Leute, die größeren Schaden hatten, oder für die Todesopfer". Auch ihr Mann Giovanni (36) machte sich Sorgen und twitterte mit dem Hashtag #unwetter an seine Fans: "Ich hoffe ihr seid alle unbeschadet davon gekommen!"

Rapper Mc Fitti (38), der während des Unwetters einen Auftritt auf dem Pfingst Open Air in Werden bei Essen hatte, war offenbar ebenfalls in Sorge um seine Follower. "Ich hoffe alle haben das Unwetter überstanden und sind heile nach Hause gekommen!" postete er auf seinem Twitter-Account. Auch Musikerin und Ex-"DSDS"-Kandidatin Anna-Maria Zimmermann (25, "Tanz") bekam das volle Ausmaß des Gewitters zu spüren. Sie musste eine Veranstaltung in Neuss absagen und beschrieb auf Facebook das Szenario mit folgenden Worten: "Hier geht gerad die Welt unter, Mülltonnen fliegen herum, Bäume Knicken ab, Zelt wurde geräumt. Wir hoffen, dass alles glimpflich ausgeht und alle Besucher heile Zuhause ankommen."

Ex-Fußballer Hans Sarpei (37) hingegen bedankte sich auf Twitter erst einmal bei den Helfern in der Not. "In Deutschland zu wohnen heißt, sich auf Feuerwehr und Co. Verlassen zu können. Danke, dass es Euch gibt!"

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Nur einer konnte es offenbar nicht lassen, seinen Unwetter-Erfahrungen einen, in Anbetracht der Schäden doch eher unpassenden, ironischen Beigeschmack zu verleihen. "Ich hab's gerad' während des #Weltuntergangs von Düsseldorf nach Köln geschafft", twitterte Comedian Simon Gosejohann (38) mit einem anschließenden Querverweis auf den für seine Katastrophenfilme wie "The Day After Tomorrow" bekannten Regisseur Roland Emmerich (58), der den Tweet "hoffentlich liest. Hollywood I come". Wenig später schob er ein bearbeitetes Foto hinterher, das ihn zwischen einem Himmel aus grauen Wolken aufragen lässt und den Post: "Und das kann der Hr. Emmerich jetzt wirklich nicht mehr übersehen..." hinterher.

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