Auf Geheiß der Queen: Kate bekommt eigenen Po-Bodyguard

Ist die Queen not amused, lässt sie Taten folgen: Nach ihrem Po-Blitzer darf Herzogin Kate künftig nicht mehr ohne Aufpasserin für ihr Hinterteil aus dem Haus. Diese soll peinliche Paparazzi-Bilder verhindern.

Po-Schlagzeilen sind bei den britischen Royals scheinbar an der Tagesordnung. So sorgte Herzogin Kate erst Ende Mai für einen Eklat, als der Wind ihr Kleid bei einem gemeinsamen Auftritt mit Ehemann William lüftete und freien Blick auf ihr Hinterteil gewährte. Unvergessen auch der Auftritt von Kates Schwester Pippa bei der königlichen Hochzeit 2011. Sie brachte es ausgerechnet durch ihren Po zu unverhoffter Berühmtheit, dabei soll der gar nicht echt gewesen sein.

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Po-Bodyguard soll peinliche Paparazzi-Bilder von Kate verhindern

Der Queen sind solche Schlagzeilen natürlich ein Dorn im Auge. Schon im Februar soll sie der Herzogin ein Umstyling verordnet haben, dass enge Kleider und kurze Röcke aus dem Schrank verbannt. Die Hofstylistin von Königin Elizabeth II. höchstselbst nahm Kate unter ihre Fittiche, um aus ihr eine erwachsenere Prinzessin zu machen und sie guten Gewissens auf Dienstreise nach Neuseeland und Australien schicken zu können. Doch genau dort passierte der jüngste Fauxpas.

Nun hat das Oberhaupt der Royals die Nase scheinbar endgültig voll. Die Queen veranlasste Herzogin Kate offenbar dazu, einen Bodyguard für ihren Allerwertesten zu engagieren. Das zumindest berichtet der Mirror. Laut der britischen Zeitung hat der Palast bereits eine Aufpasserin eingestellt, die Kate in der Öffentlichkeit begleiten und ein Auge auf ihren Po haben soll, damit Marilyn-Monroe-Momente wie der in Australien künftig nicht mehr passieren.

FOTOS: Erste Auslandsreise Kates Auftritt als Fashionista

Regelmäßig ausverkauft: Royal-Fans lieben Outfits von Herzogin Kate

Ob die schöne Prinzessin auch an ihrem Kleidungsstil weiter arbeiten muss, ist indes nicht bekannt. Wenn es nach ihren Fans geht, sollte sie den wohl besser beibehalten. Denn Herzogin Kate gilt in Großbritannien gemeinhin als Fashion-Vorbild. Egal, was sie trägt, es wird mit großer Wahrscheinlichkeit zum Verkaufsschlager. Viele ihrer Outfits sind ausverkauft, kurz nachdem sie sie getragen hat. Daran ändern auch Po-Blitzer nichts - ganz im Gegenteil.

Der Wind-Vorfall in Australien war übrigens nicht der erste seiner Art für Kate. Bereits wenige Wochen zuvor hatte die Herzogin auf Neuseeland beim Aussteigen aus dem Flieger Mühe, Baby George und ihren Rock gleichzeitig zu händeln. 2011 brachte eine steife Brise in Kanada ihr gelbes Sommerkleid zum Fliegen. Der Wind ist scheinbar nicht Kates Freund - und die Paparazzi sind es noch weniger. Man denke nur an die Oben-Ohne-Bilder aus den Flitterwochen.

Zumindest soweit wird es angesichts des strengen Regiments der Queen wohl nicht mehr kommen...

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zij/news.de

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