Twitter: Hollywood-Stars im Krieg? "Gwyneth Paltrow ist ein Witz"

Da hat sich Gwyneth Paltrow wohl etwas weit aus dem Fenster gelehnt. Weil sie Anfeindungen gegen Celebrities auf Twitter mit dem Schicksal von Soldaten im Krieg verglich, muss sie nun einiges an Kritik einstecken.

Gwyneth Paltrow: Jetzt gibt es noch mehr negative Kommentare über sie auf Twitter

Bild: Chris Pizzello/Invision/AP/spot on news

Diesen Kommentar hat Hollywood-Star Gwyneth Paltrow (41, "Country Strong") vielleicht schon bereut: Auf einer Technik-Konferenz hatte sie Promis, die im Internet verspottet werden, mit Soldaten, die sich im Krieg befinden, verglichen. Cindy McCain, die Ehefrau des Senators John McCain, fand dafür auf Twitter klare Worte.

"Gwyneth Paltrow is a joke", schrieb die 60-Jährige, die selbst zwei Söhne beim US-Militär hat, auf dem sozialen Netzwerk. Die Schauspielerin sollte vielleicht mal mit ein paar Soldaten auf Patrouille gehen, riet sie weiter. "Das wäre für sie vielleicht sowas wie ein roter Teppich, kann ich mir vorstellen."

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Auch Sergeant First Class Bryan Sikes, der 2008 bei einer Explosion in Afghanistan verwundet worden ist, antwortete der Schauspielerin in einem offenen Brief via "clashdaily.com": Er könne sich nur vorstellen, wie schwer es sei, in einer riesigen Hollywood-Villa aufzuwachen, während ein Assistent das iPhone zur Hand nehme, nur um zu sehen, "dass die Batterie schwach ist und jemand auf Twitter (das Social-Media-Konzept, das Sie und all Ihre Freunde stündlich befüllen, um euer Ego zu füttern) ein oder zwei fiese Worte über Sie geschrieben hat". Und weiter schrieb der Soldat: "Sie sollten eine Medaille erhalten für die Last, die Sie auf Ihren Schultern zu tragen haben wegen dieser Gemeinheiten in den sozialen Netzwerken."

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