Jogi Löw: Jogi Löw ist seinen Führerschein los

Als Bundestrainer hat man es eben manchmal eilig: Weil er einmal zu oft zu schnell gefahren ist, musste Joachim Löw jetzt seinen Führerschein abgeben. Der Bundestrainer steht dazu - und nimmt nun eben die Bahn.

Wer nicht fahren darf, muss sich eben fahren lassen

Bild: ddp images/spot on news

Joachim Löw (54) muss seinen Führerschein abgeben. Das gab der Bundestrainer nun in einer Stellungnahme über den Deutschen Fußballbund zu, nachdem Medien bereits davon berichtet hatten. Wiederholte Geschwindigkeitsüberschreitungen hatten sein Punktekonto gefüllt, sodass er nun seine Fahrerlaubnis abgeben musste. "Selbstverständlich stehe ich dazu, dass ich manchmal leider zu schnell gefahren bin, ich weiß, dass ich mich hier zügeln muss. Ich habe meine Lektion gelernt und werde mein Fahrverhalten ändern", gibt sich Löw in der Mitteilung reumütig. An der Situation gäbe es "nichts schönzureden".

Ganze sechs Monate muss Löw nun auf andere Fortbewegungsmittel ausweichen. "Natürlich muss ich jetzt mit den Konsequenzen leben und nutze häufig die Bahn", teilte der 54-Jährige mit. Seinem Arbeitgeber hat er die Angelegenheit nicht verheimlicht. DFB-Generalsekretär Helmut Sandrock betonte, schon seit "einiger Zeit" Bescheid zu wissen. Interne Konsequenzen wird es offenbar nicht geben: "Wir wissen, das sich Jogi selbst am meisten darüber ärgert."

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Laut der Zeitung "Die Welt" verlor Löw seinen Lappen bereits vor drei Monaten. Mit schnellem Fahren und Telefonieren am Steuer habe er Punkte in Flensburg gesammelt, allerdings sind nach Informationen des Blattes keine Vergehen wegen Alkohol am Steuer dokumentiert; auch Unfälle habe er sich demzufolge nicht zu Schulden kommen lassen. Übrigens: Schon 2006 musste Jogi vier Wochen lang auf seinen Führerschein verzichten - weil er zu schnell gefahren war.

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