Drogen, Falschgeld, Zechprellerei: Dschungelkönig Joey Heindle gekündigt und verklagt

Die Vorwürfe gegen Joey Heindle wiegen schwer: Er soll Drogen nehmen, wegen Falschgelds verhaftet worden sein und einen Werbepartner um mehrere Tausend Euro gebracht haben. Jetzt muss der Dschungelkönig vor Gericht.

2013 begeisterte er die RTL-Zuschauer mit seiner sympathisch-verpeilten Art so sehr, dass sie Joey Heindle zum Dschungelkönig wählten. Doch nach dem Triumph bei Ich bin ein Star - Holt mich hier raus! machte der mittlerweile 21-Jährige vor allem durch Negativ-Schlagzeilen auf sich aufmerksam. Nun soll er wegen seiner Eskapaden sogar einen Werbedeal verloren haben. Denn auch ein König darf sich nicht alles erlauben.

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Dschungelkönig Joey Heindle fliegt wegen Drogen und Zechprellerei aus Werbevertrag

Der Bild-Zeitung liegt ein Schreiben vor, in dem es heißt, eine Kölner Getränkefirma würde die Zusammenarbeit mit dem ehemaligen DSDS-Kandidaten als Werbepartner fristlos kündigen. Während des Drehs in Thailand sei er vorzeitig nach Pattaya abgereist, heißt es in dem Brief, auch seine dortige «Verhaftung wegen Drogen und falschen Dollars» passt dem Unternehmen demnach nicht.

Mehrfach habe Heindle die Arbeit verweigert, auf Kosten des Werbepartners Freunde ins Hotel eingeladen, die dann wiederum die Zeche geprellt hätten. Nun will die Firma den entstandenen Schaden vor Gericht einklagen, wird weiter berichtet. Durch die missglückte Zusammenarbeit sei ein Verlustgeschäft von mehr als 300.000 Euro entstanden.

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Heindle bestreitet Drogenvorwürfe und verlangt 45.000 Euro vom Werbepartner

Der Dschungel-Star selbst äußert sich ganz anders zu den Vorwürfen. «Das ist alles totaler Quatsch. Die Beweise würde ich gerne sehen. Ich nehme keine Drogen», erklärt er der Boulevardzeitung. Diese Leute würden ihm 45.000 Euro schulden. «Sie wollen aus dem Vertrag mit mir raus. Das habe ich abgelehnt», kontert er. Wer Recht behält, muss nun der Staatsanwalt klären.

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