One Direction: One-Direction-Management will Kondom-Hersteller verklagen

Weil ein Kondom-Hersteller den Erfolg der britischen Boyband One Direction und ihres ersten Albums "Up All Night" zum Vertrieb ihrer Kondom-Linie nutzt, will das Management der fünf Jungs nun rechtliche Schritte einleiten.

Das Management von One Direction ist mit der Kondom-Marke nicht einverstanden

Bild: Joel Ryan/Invision/AP/spot on news

Den Hype um das erste Album der britischen Boyband One Direction, "Up All Night", schlägt scheinbar ungeahnte Wege ein. Wie die Zeitung "Daily Star" berichtet, soll sich ein Kondom-Hersteller den Erfolg der fünf Jungs zu Nutze gemacht und die Linie "One Erection - Up All Night" herausgebracht haben - eine Marketing-Strategie, der das Management der Musiker offenbar alles andere als positiv gegenüber steht.

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Zwar sähen Harry, Zayn, Liam, Louis and Niall selbst die Angelegenheit nicht ganz so kritisch - "Sie haben sogar darüber gewitzelt des Spaßes halber ein Paar Packungen zu kaufen", weiß ein Informant. Um den Ruf ihrer Schützlinge nicht zu gefährden, sollen ihre Manager dennoch mit dem Gedanken spielen, rechtliche Schritte gegen den Online-Anbieter einzuleiten. "Es ist lediglich eine kleine US-Online-Firma, also war das Management zunächst nicht so besorgt. Es befürchtet aber noch immer, das Angebot könne dem Image der Jungs schaden", wird der Insider zitiert.

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Besonders brisant sei die Sache demnach auch, da die Band erst kürzlich einen über eine Million Pfund dotierten Deal für eine offizielle eigene Kondom-Marke abgelehnt hatte. "Sie sind also nicht besonders glücklich darüber, dass jemand anderes mit ihrem Sex-Symbol-Status Geld verdient", heißt es weiter.

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