Red Hot Chili Peppers: Red Hot Chili Peppers-Drummer geschockt von CIA-Folter-Vorwürfen

In Guantanamo soll die CIA jahrelang Gefangene mit einer Schlafentzugsfolter gequält haben, bei der laute und sich wiederholende Musik eine große Rolle gespielt haben soll. Angeblich wurde dazu auch ein Song der Red Hot Chilli Peppers verwendet.

Schlagzeuger Chad Smith zeigt sich im Interview geschockt

Bild: Robb Cohen/Invision/AP/spot on news

Im Gefangenenlager Guantanamo soll der US-Geheimdienst CIA Gefangene unter anderem jahrelang mit Schlafentzug gefoltert haben. Dazu diente wohl auch ein nicht näher genannter Song der Red Hot Chili Peppers. So steht es zumindest in einer Akte, die kürzlich dem arabischen TV-Sender Al Jazeera zugespielt worden ist. Chad Smith (51), der Schlagzeuger der Band, äußert sich nun kritisch zum Vorgehen der CIA.

"Unsere Musik ist positiv, Mann, sie soll Leute dazu bringen, dass sie sich gut fühlen", erklärt Smith in einem Video der Promi-Webseite "TMZ" und fügte hinzu: "Vielleicht halten manche unsere Musik für nervig, das interessiert mich aber nicht." Was die CIA allerdings angeblich mit einem der Songs der Red Hot Chili Peppers gemacht habe, das sei "sehr erschütternd" für ihn.

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Smith spekuliert, ob es sich vielleicht um den Song "Under the Bridge" vom Album "Blood Sugar Sex Magik" gehandelt habe, bevor er die CIA noch einmal mit harschen Worten kritisiert: "So etwas sollten sie nicht tun. Sie sollten nichts von der ganzen Scheiße tun. Das ist fürchterlich." Am besten summiert aber sein abschließender Satz, wie sehr die Angelegenheit den Drummer offenbar aufregt: "Ich habe gerade gegessen, ich will mich nicht übergeben müssen..."

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