Sexy Posen mit 46 Jahren: Pam Anderson zieht wieder blank!

Vor allem für glühende Fans der Rettungsschwimmer-Serie «Baywatch» ist Pamela Anderson der Inbegriff von altersloser Schönheit. Dass sich die 46-Jährige durchaus noch hüllenlos zeigen kann, beweisen neue Nacktfotos der «Baywatch»-Nixe.

Oh là là, Frau Anderson! Die Schauspielerin, die den meisten aus der Kultserie «Baywatch» an der Seite von David Hasselhoff in Erinnerung geblieben sein dürfte, hat vor kurzem ihre Modelseite wiederentdeckt und für neue Fotos für ein französisches Modemagazin posiert.

Auf den Hochglanzbildern geht es jedoch weniger um Pariser Chic und neue Modetrends: Die inzwischen 46-jährige Pamela Anderson räkelt sich lieber hüllenlos vor der Kamera - und das mit einem Körper, um den sie so manche 20-Jährige beneiden dürfte.

So scharf sind Pams neue Nacktfotos

Zu sehen sind die scharfen Fotos im französischen Magazin «Purple». Pamela Anderson, die neben ihrer «Baywatch»-Karriere durch zahlreiche Affären von sich reden machte, posiert auf den schicken Schwarz-weiß-Aufnahmen mit einem trendy Kurzhaarschnitt - die Tage, in denen sie eine blonde Wallemähne zum knappen «Baywatch»-Badeanzug trug, sind endgültig vorbei.

«Ich hatte mit Nacktheit nie Probleme. Aber mit diesen Fotos offenbare ich mich. Sie sind kräftiger, weil ich verwundbarer bin», sagte der Ex-«Baywatch»-Star dem Magazin. Einen kleinen Vorgeschmack auf die heißen Fotos gab Pamela Anderson ihren Fans bereits im Februar auf ihrem Twitter-Account. Allerdings wählte Pam dafür lediglich Fotos aus, die ihre heißen Kurven von einer Federboa verdeckt zeigen.

VIDEO: Pamela Anderson saut mit Sahne rum
Video: YouTube

Das schärfste Playmate aller Zeiten

Erfahrungen mit sexy Nacktfotos hat Pamela Anderson bereits zur Genüge gesammelt: Die Schauspielerin war erstmals 1989 auf einem «Playboy»-Cover zu sehen. Danach wurde sie von dem Männermagazin mehrfach zum Playmate gekürt. Das aktuelle Shooting mit 46, bei dem sie sich mit kurzen Haaren unter anderem auf einer weißen Federstola räkelt, sei aber etwas anderes gewesen. «Als ich auf die Fotos geschaut habe, dachte ich: «Bin das wirklich ich?», erzählte Anderson. «Es war ein Schock zu sehen, wie kräftig ich aussehe.»

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loc/news.de/dpa

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