04.12.2013, 09.54 Uhr

Gillian Anderson hüllenlos: «Akte X»-Star nackt mit Aal

Wenn es um den guten Zweck geht, lassen Promis gerne alle Hüllen fallen. Um auf die Überfischung in den europäischen Gewässern aufmerksam zu machen, legte sich der ehemalige «Akte X»-Star Gillian Anderson einen toten Aal um die nackten Schultern.

Für einen guten Zweck ließ Schauspielerin Gillian Anderson (45) jetzt nicht nur alle Hüllen fallen, sie legte sich sogar einen toten Fisch um die Schultern.

Für die Kampagne «Fishlove», die auf die Überfischung in europäischen Gewässern aufmerksam machen soll, zeigte die Schauspielerin vollen Körpereinsatz.

Gillian Anderson und der tote Aal

Splitterfasernackt posierte der ehemalige «Akte X»-Star vor der Kamera. Ihre Brüste werden dabei von einem toten Aal überdeckt. Unterstützt wird die 45-Jährige von vielen weiteren Stars. Jerry Hall ließ sich gemeinsam mit ihrer Tochter Elizabeth Jagger ablichten und auch Oscar-Preisträger Ben Kingsley und die französische Schauspielerin Melanie Laurent posierten mit toten Meeresbewohnern.

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In den 1990er Jahren kam keiner an «Akte X» vorbei. Holen Sie hier die komplette Serie.

Wird es einen neuen «Akte X»-Film geben?

Unterdessen sprachen sich die US-Schauspieler David Duchovny (53) und Gillian Anderson (45) vor wenigen Wochen auf einer Veranstaltung in New York die für einen dritten «Akte X»-Film aus. «Alle wichtigen Personen wären damit einverstanden, auch Gillian und ich wären dabei», sagte Duchovny laut «L.A. Times».

Serien-Schöpfer Chris Carter soll bereits an einem Skript zu einer Fortsetzung arbeiten. «Es liegt nur an 20th Century Fox», so Duchovny. Seine Kollegin Anderson hofft darauf, dass Anhänger der Serie den Verantwortlichen des Filmstudios Druck machen. «Vielleicht können die Fans ja ihr Interesse gegenüber Fox zum Ausdruck bringen. Ich denke, das könnte helfen.»

Die Mystery-Serie, in deren Zentrum die FBI-Agenten Dana Scully und Fox Mulder stehen, lief über neun Staffeln zwischen 1993 und 2002. 1998 wurde der erste Kinofilm gedreht, der damals sowohl inhaltlich als auch kommerziell überzeugen konnte. Der zweite Teil «Jenseits der Wahrheit» konnte 2008 dagegen weder Kritiker noch Fans begeistern. Duchovny ließ durchblicken, dass sich ein möglicher dritter Teil wieder auf die eigentliche Mythologie der Serie konzentrieren müsse.

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