06.11.2013, 14.23 Uhr

Michael Fassbender genervt: «Nur noch Penis, Penis, Penis»

In «Shame» war Michael Fassbender der Shootingstar schlechthin. Doch der Hype um seinen nackten Körper wurde ihm schnell zu viel. Das Ausmaß, mit dem Journalisten über seinen Penis redeten, hatte er so nicht vorausgesehen.

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zurück Weiter Ewan McGregor (Foto) Foto: facebook.com/Ewan McGregor Kamera

Zuviel Interesse an seinem Geschlechtsteil hat ihn nur noch genervt: «Irgendwann drehte sich alles nur noch um Penis, Penis, Penis», erinnert sich Schauspieler Michael Fassbender, 36, in der aktuellen Ausgabe des Magazins «Brigitte». Nachdem der Shootingstar in seinem Film «Shame» (2011) komplett nackt zu sehen war, wollten plötzlich alle Journalisten mit ihm nur noch über sein bestes Stück reden. Er hat das zwar während des Drehs schon irgendwie kommen sehen, aber «das Ausmaß unterschätzt». Der große Gesprächsbedarf zu seinem Penis habe ihn genervt.

Michael Fassbender will gefallen

Als Schwäche nannte der Star (neuer Film: «The Counselor») sein Bedürfnis, gefallen zu wollen: «Das ist so ein Muster, in das ich immer wieder rutsche, wenn ich jemanden beeindrucken will. Wenn mir eine Frau gefällt, werde ich sofort wieder zu einem 15-Jährigen, gebe den Clown und gehe allen tierisch auf die Nerven», sagte er gegenüber «Brigitte». So habe er sich um ein Haar sein erstes wichtiges Casting vermasselt: «Ich wollte einfach toll wirken. Bin natürlich rübergekommen wie ein Arsch. Ich wollte gefallen, und ich hatte Angst.»

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boi/loc/news.de

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