Kates Nacktbilder William will Paparazzi ins Gefängnis bringen

In London bereiten Palastanwälte eine Klage gegen den bislang unbekannten Fotografen vor, der Kate vor zwei Wochen bei einem Privaturlaub in Frankreich mit einem Teleobjektiv beim Sonnenbaden ohne Bikinioberteil fotografierte.

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Das britische Königshaus erstattet in Frankreich Strafanzeige gegen den Fotografen, der die Oben-ohne-Fotos von Prinz Williams Ehefrau Kate geschossen hat. Einen solchen Schritt der Anwälte des Paares kündigte Prinz Williams Büro für heute an. Der Palast hatte die Fotos als groteske Missachtung der Privatsphäre des Paares bezeichnet. Das Königshaus hat bereits ein zivilrechtliches Verfahren gegen das französische Magazin Closer angestrengt, das die Fotos von Kate veröffentlichte. «Ich will sie im Gefängnis sehen», soll Prinz William laut einem Bericht des britischen Mirror gesagt haben.

Die Anwälte von William und Kate wollten am Montag vor einem Pariser Gericht außerdem eine einstweilige Verfügung gegen das italienische Medienhaus Mandadori erwirken, dem neben Closer auch das italienische Magazin Chi gehört, das für Montag eine 26-seitige Fotostrecke mit den Bildern angekündigt hat. Der Palast fordert eine Entschädigung von dem Medienhaus, das dem früheren italienischen Ministerpräsidenten Silvio Berlusconi gehört.

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Über juristische Schritte gegen Chi oder die Zeitung Irish Daily Star, die die Closer-Fotos am Samstag abgedruckt hat, sei noch keine Entscheidung getroffen worden. Alle verhältnismäßigen Mittel würden aber geprüft, erklärte der Palast. Das Königshaus setzt sich damit energisch gegen die Veröffentlichung der Fotos zur Wehr, während Nacktfotos von Prinz Harry im vergangenen Monat kaum eine Reaktion ausgelöst hatten. Die Fotos von einer privaten Feier waren zunächst online erschienen, später hatte sie das Boulevardblatt Sun abgedruckt.

Die Fotos von Kate wurden dem britischen Rundfunksender BBC zufolge auf dem Balkon des Feriendomizils des Neffens der Queen, Lord David Linley, im beliebten südfranzösischen Urlaubsgebiet Lubéron aufgenommen. 

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Prinz William und seine Frau Kate sind auf den Salomonen in der Südsee derweil auf Tuchfühlung mit ein paar Ferkeln gegangen. Der Prinz habe im Scherz vorgeschlagen, die kleinen Schweine «Will und Kate» zu nennen, twitterte die Hilfsorganisation World Vision, die die beiden Royals in das Dorf Burns Creek begleitete. Die Schweinezucht ist eines der erfolgreichen Projekte zur Armutsbekämpfung in dem bitterarmen Inselstaat.

Die Royals ließen sich ihren Ärger über den Skandal um die Oben-ohne-Fotos von Kate in der Heimat nicht anmerken. Kate betörte die begeisterten Schaulustigen wie immer mit ihrem Lächeln. Sie zeigte sich in einem zitronengelben kniefreien Kleid, während der Prinz etwas steif im Anzug in dem Hüttendorf unterwegs war.

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rut/kls/news.de/dapd

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Leserkommentare (3) Jetzt Artikel kommentieren
  • Elster
  • Kommentar 3
  • 18.09.2012 08:17

Promis müssen damit rechnen .Wieso läuft die denn so rum?Soll sich verhüllen ,meinetwegen auch das Gesicht dann .Was machen die denn für einen Aufriß nur ? Na ,die machen auch nur die Knie krumm beim gacken .Schönen Gruß auch .

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  • Pumpernickl
  • Kommentar 2
  • 18.09.2012 07:41

Hört denn die Story von der engl. Royalty nie mehr auf! Nun, fast jede Nation hat köige oder ne Queen a b e r auf der Insel GB dürfte man doch sehr wohl andere sorgen haben, als den Pomp der Kings-Kids, was Millionen kostet dem Volk nahe zu bringen. Man sollte mehr über die Armut der Briten berichten!

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  • Michaela
  • Kommentar 1
  • 17.09.2012 20:58

Natürlich haben Royals ein Recht auf Privatsphäre, doch sie sollten sich auch im Klaren sein, wenn sie ihre öffentlichen Auftritte absolvieren, dass sie damit ins Fadenkreuz der Fotografen gelangen. Deshalb sollten sie ihre Intimitäten in ihren vier Wänden ausüben. Das sollte doch wohl möglich sein. Somit brauchen sie sich nicht um die Menschen bekümmern und in den Knast bringen zu wollen, die mit ehrlicher Arbeit ihr Geld verdienen und nicht wie die Königskinder, die Gelder von einem Volk erhalten, die erstarrt sind in ihren verstaubten Traditionen. Wer braucht noch Könige heutzutage?

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