Wegen Nacktfotos Alle lachen über Prinz Harry

Billard mit Prinz Harry
Zielen, treffen und versenken

Als seien die Nacktbilder von ihm auf der Titelseite der britischen Sun nicht schon peinlich genug gewesen. Nun stürzen sich auch Karikaturisten auf die Strip-Billard-Story des Prinzen und ziehen den armen Harry mächtig durch den Kakao.

Seine Strip-Billard-Affäre hat schmerzhafte Konsequenzen: Die Queen versohlt dem armen Prinz Harry mit ihrem Zepter ordentlich den Hintern. Nein, natürlich nicht tatsächlich, sondern in einer Karikatur. Das muss der 27-Jährige jetzt wohl oder übel ertragen. Denn diese Story lassen sich die Zeichner nicht entgehen. Nicht nur die britischen Zeitungen sind dieser Tage voll von gezeichnetem Gespött.

So ganz unverdient ist es ja nicht, dass Prinz Harry nun so manchen Lacher auf seine Kosten ertragen muss. Schließlich ist die Nummer drei in der britischen Thronfolge wahrlich kein Kind von Traurigkeit.

Der Bruder von Prinz William hat schon mehr als einmal für negative Presse für das Königshaus gesorgt. Hier eine Übersicht.

Die Skandale des jungen Prinzen

Im Januar 2009 bringen Presseberichte über rassistische Äußerungen Harrys das britische Königshaus in arge Bedrängnis. Beim Militär soll er einen Kameraden «Paki» genannt haben, ein Wort, das in Großbritannien abwertend für Pakistaner gebraucht wird. Der Prinz entschuldigt sich öffentlich für die Beleidigung. Er habe den Kameraden jedoch nicht verletzen wollen, «Paki» sei als Spitzname gemeint gewesen.

Kurz danach geht es wieder um Rassismus: «Sie klingen gar nicht wie ein Schwarzer» soll Harry zu dem dunkelhäutigen Komiker Stephen Amos gesagt haben. Die Aussage fiel nach Medienberichten am Rande einer Show zum 60. Geburtstag von Prinz Charles. Anti-Rassismus-Verbände kritisieren die angebliche Äußerung. Ein Sprecher des Prinzen bestätigt sie nicht: private Unterhaltungen würden grundsätzlich nicht kommentiert.

Prinz Harry
Vom Party-Prinz zum Vollblut-Soldaten

Im April 2006 feiert Harry den Abschluss seiner Offiziersausbildung ausgerechnet in einem Nackttanz-Lokal. Wie Londoner Boulevardzeitungen berichten, legt er vor den Augen anderer Absolventen der Militärakademie seinen Kopf zwischen die Brüste einer russischen Stripperin.

Ein Auftritt im Nazi-Kostüm löst Anfang 2005 Empörung im In- und Ausland aus. Harry war mit einer roten Hakenkreuzbinde zu einer Kostümparty erschienen. Das Simon-Wiesenthal-Zentrum nennt Harrys Verhalten «beschämend». «Dieses Kostüm war schlecht gewählt, und ich entschuldige mich», teilte der Prinz schriftlich mit.

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boi/news.de/dpa

Leserkommentare (1) Jetzt Artikel kommentieren
  • Elster
  • Kommentar 1
  • 28.08.2012 17:50

Na und ?Er zeigte eben mal dem kleinen Mann die goße Welt..

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