George Michael Popstar spricht nach Koma fremden Dialekt

Krebs, Tod, Trauer
Schicksalsschläge der Promis

Drei Wochen Koma haben bei George Michael einiges durcheinandergebracht. Als der englische Popstar erwachte, sprach er plötzlich einen fremden Dialekt aus Westengland.

Drei Wochen lag George Michael im vergangenen November im Koma. Das machte der Ex-Wham-Sänger jetzt in einem Interview mit einem Londoner Lokalradio öffentlich. Laut Medienberichten war der Gesundheitszustand des 49-Jährigen gegenüber der Öffentlichkeit besser dargestellt worden, um Medienrummel zu vermeiden. George Michael hatte eine schwere Lungenentzündung.

Kurios: Als er wieder erwachte, habe er in einem fremden Dialekt gesprochen, erzählte Michael. «Ich schwöre, es ist wahr. Ich sprach mit dem typischen Dialekt aus Westengland», sagte der Sänger, der eigentlich aus Nord-London stammt und auch so spricht.

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Nach zwei Tagen sei der Spuk wieder vorbei gewesen. «Die Ärzte dachten schon, ich hätte dieses Syndrom, bei dem Leute nach dem Erwachen Französisch sprechen oder irgendeine Sprache, die sie mal in der Schule gelernt haben», so der ehemalige Wham-Sänger.

jag/iwi/news.de

Leserkommentare (3) Jetzt Artikel kommentieren
  • Dear Dori
  • Kommentar 3
  • 21.07.2012 20:12
Antwort auf Kommentar 2

*generations ^^ Auf jeden Fall üben wir das nochmal mit der fremden Sprache nach dem Absterben von Hirnteilen im Koma.

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  • Dear Dori
  • Kommentar 2
  • 21.07.2012 20:10
Antwort auf Kommentar 1

*genereations, *knows, *PR, *that needs Und mit dem Inhalt fange ich gar nicht erst an.

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  • GermanMike
  • Kommentar 1
  • 20.07.2012 15:58

yeah,right, "medienrummel vermeiden"...no one of the last 2 generation even know who that guy is,lol,...this is a pr gag, that's all...what a pity paper who needs stories like that, ....

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