Two And A Half Man Sheen ätzt gegen Kutcher

Charlie Sheen lästert über Ashton Kutcher (Foto)
Sheen musste gehen, Kutcher übernahm. Doch jetzt ätzt der Skandalschauspieler gegen seinen Nachfolger bei Two And A Half Man. Bild: dpa

Auch nach seinem Rauswurf bei Two And A Half Man kann es Charlie Sheen nicht lassen: Sein ehemaliger Arbeitgeber sei ein «dampfender Haufen Arsch», schimpft er - und auch Nachfolger Ashton Kutcher bekommt ordentlich Fett weg.

Fast ein Jahr ist es her, dass Charlie Sheen aus der Kultserie <em>Two And A Half Man</em> flog, weil er sich einfach nicht im Griff hatte. Drogen- und Alkoholeskapaden wechselten sich mit Ausrastern ab. Erst kürzlich forderte Sheen, die Kultserie, in der Ashton Kutcher Sheens Nachfolge übernommen hat, einzustampfen. Jetzt holt er erneut zum Rundumschlag aus. Im Gespräch mit der US-Webseite TMZ.com motzte er ordentlich gegen seinen ehemaligen Arbeitgeber Warner Bros., nannte ihn einen «dampfenden Haufen Arsch».

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«Würde Warner Brothers so viel Zeit und Energie in ihre Show stecken, dann wäre sie nicht so ein dampfender Haufen Arsch», sagte er wortwörtlich. Und auch sein Nachfolger Ashton Kutcher kommt nicht gut weg: «Ich bin es leid, so tun zu müssen, als wenn die Show nicht schlecht wäre, als wenn Ashton nicht schlecht sei», zitiert ihn Stern.de.

Der Grund für Sheens Ärger dürfte ein Brief seines ehemaligen Arbeitgebers sein: Warner Brothers fordert ihn darin auf, nicht länger zwei Fotos aus Two And A Half Man zu verwenden, um Werbung für seine neue Serie Anger Management zu machen, die in den USA im Sommer anlaufen soll. Im Schreiben heißt es: «Sie nutzen intellektuellen Besitz von Warner für kommerzielle Zwecke. Was besonders erschütternd an diesem Umstand ist: Sie wollen damit eine andere Show verkaufen. Bitte hören sie sofort damit auf, diese Fotos oder anderen intellektuellen Besitz von Warner zu nutzen.»

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Ob Sheen es tatsächlich lassen wird und was ihm als nächstes einfällt, bleibt abzuwarten. Schließlich ist der Skandalschauspieler immer für eine Überraschung gut.

eia/kru/news.de

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