Heidi Klum Seal gibt die Hoffnung nicht auf

Der Schmusesänger glaubt an ein zweites Glück mit Heidi Klum. In einem Interview gestand Seal, dass er sich eine Versöhnung mit dem Supermodel vorstellen könnte. Seine Gefühle hätten sich nicht verändert, verrät er. Als Symbol dafür trage er seinen Ehering weiter.

Heidi Klum und Seal (Foto)
Seal macht sich weiter Hoffnungen. Bild: dpa

Der Sänger Seal (48) hält einen Neustart mit Topmodel Heidi Klum (38) für möglich. «Sag niemals nie», meinte Seal in einem Gespräch mit Piers Morgan für dessen Tonight-Show. Das Interview, das am Freitag auf dem US-Sender CNN ausgestrahlt werden soll, war schon vorab in Auszügen auf der Show-Internetseite zu sehen.

«Es könnte passieren», antwortete Seal auf die Frage, ob er an eine Versöhnung glaube. Er könne dabei aber nicht für Klum sprechen. Momentan sei er sich jedoch noch nicht sicher, ob er wieder mit dem Model aus Bergisch Gladbach zusammenkommen wolle. «Das ist alles nicht so einfach», gestand der britische Sänger.

Seal räumte ein, dass es in der Ehe Probleme gegeben hätte. «Sonst wären wir ja immer noch zusammen. Das ist die Realität». Seine Liebe habe sich aber «kein bisschen verringert» und man habe immer miteinander reden können. Wie bereits in der Talkshow von Ellen DeGeneres Anfang der Woche, betonte der Musiker auch bei Morgan, dass er seinen Ehering anbehalten wolle. «Ich bin immer noch mit dieser unglaublichen Frau verheiratet». Der Ring stehe für ihn für «Respekt, Loyalität, wunderbare Erinnerungen» und die «vier kleinen Wunder», die Klum in sein Leben gebracht habe.

Heidi Klum: Supermodel und Supermama

Das Paar hat zwei gemeinsame Söhne und eine gemeinsame Tochter im Alter von zwei bis sechs Jahren. Seal hat auch Tochter Leni (7) aus Klums früherer Beziehung mit dem italienischen Sportmanager Flavio Briatore (61) adoptiert. Am Montag hatten die Stars bekanntgegeben, dass sie nach sieben Ehejahren getrennte Wege gehen werden. «Wir haben uns auseinandergelebt», hieß es in ihrer Mitteilung. Die Trennung erfolge freundschaftlich. Das Wohl ihrer vier Kinder stehe nun an erster Stelle.

amg/zij/news.de/dpa

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