Blue Ivy ist da Beyoncé im Mutterglück

Beyoncé (Foto)
Beyoncé und Jay-Z sind Eltern geworden. Bild: dapd

Viele haben daran gezweifelt, dass Beyoncé wirklich schwanger war. Auch nach der Geburt geht das Rätselraten weiter: Hat die Popsängerin ihr Kind selbst auf die Welt gebracht? Rihanna ist das gleich: «Tantchen Rih» freut sich.

Das am sehnlichsten erwartete Prominenten-Baby des Jahres ist angeblich auf der Welt. US-Sängerin Beyoncé Knowles und HipHop-Mogul Jay-Z seien am Samstag Eltern einer Tochter geworden, berichtete die Fernsehsendung E! News unter Berufung auf mehrere Quellen. Wie der Vater, der bürgerlich Shawn Carter heißt, Freunden erzählt habe, höre das Mädchen auf den Namen Blue Ivy Carter. Die 30-jährige Mutter soll das Baby den Angaben zufolge per geplantem Kaiserschnitt in einem New Yorker Krankenhaus entbunden haben.

Nach mehreren Fehlalarmen könnte diese Nachricht über Beyoncés Niederkunft endlich stimmen. Sängerin Rihanna, die über das Privatleben ihres Mentors und Entdeckers Jay-Z bestens informiert sein dürfte, schrieb per Twitter-Nachricht in der Nacht zu Sonntag: «Willkommen auf der Welt, Prinzessin Carter! Alles Liebe, Tantchen Rih.» Eine offizielle Bestätigung gab es bislang weder von der Texanerin auf ihrer Website noch vom Management.

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Fehlalarm vor Silvester

Bereits Ende Dezember hatte ein Bericht über die angebliche Geburt des Babys die Runde gemacht. Selbst einen Namen hatten die Autoren parat: Tiana-May Carter. Die werdenden Eltern ließen sich nicht zu einem Dementi herab. Sehr lange Zeit hatte das notorisch um seine Privatsphäre bedachte Paar noch nicht einmal ein Wort über seine Hochzeit im April 2008 verloren.

Ungewöhnlich öffentlich wurde hingegen Ende August die Bekanntgabe der Schwangerschaft zelebriert. Kurz vor ihrem Auftritt bei den MTV Video Music Awards hatte sich Beyoncé auf dem roten Teppich bereits vielsagend die Hände an den Bauch gelegt. Später legte sie auf der Bühne nach: Im Anschluss an ihr Lied Love On Top öffnete die Sängerin ihre Jacke und strich sich unter dem Jubel der Zuschauer strahlend über den Bauch.

Ihr Gatte applaudierte begeistert im Publikum, wo er vor laufenden Kameras überschwänglich von Rapper Kanye West beglückwünscht wurde. Wie sehr Fans auf diese frohe Botschaft gewartet hatten, zeigte sich auch an ihrer blitzschnellen Verbreitung. So sorgte die Nachricht bei Twitter für eine neue Rekordzahl an Mitteilungen pro Sekunde.

Verschwörungstheorien zum Babybauch

Das große Interesse am Familiennachwuchs der musikalischen Superstars, die seit 2002 ein Paar sind, sorgte aber auch für skurrile Blüten. Ein Fernsehauftritt, bei dem scheinbar ihr Babybauch verschwunden war, sorgte für das Gerücht, dass Beyoncé gar nicht schwanger war. Den Verschwörungstheoretikern zufolge sollte eine Leihmutter das Kind austragen und die Sängerin die Schwangerschaft nur vortäuschen. Sie dementierte wortlos, indem sie sich mit dickem Babybauch im Bikini am Strand ablichten ließ.

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Die Geburt fand unter höchster Geheimhaltung statt, was einige US-Medien in ihrer Meinung bestärkte, dass Beyoncé nicht wirklich schwanger war. Die Zeitung New York Daily News schreibt, dass Beyoncé unter dem Namen Ingrid Jackson in ein New Yorker Krankenhaus ging, um möglichst unerkannt zu bleiben. Die Sängerin hat sogar eine ganze Etage des Krankenhauses für sich reserviert - für 1,3 Millionen Dollar.

Die Popsängerin hatte wiederholt angekündigt, mit 30 Jahren Mutter werden zu wollen. Diesen Geburtstag hatte sie am 4. September gefeiert. Sie sei nun reif genug, zu wissen, wer sie sei und was sie wolle, hatte Beyoncé im Sommer in einer Talkshow erklärt.

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car/news.de/dapd

Leserkommentare (1) Jetzt Artikel kommentieren
  • eberhard
  • Kommentar 1
  • 09.01.2012 11:46

der name ist doch völlig egal. glaubt wirklich jemand, diese frau war schwanger? nie hat man sie wirklich mit einem großen babaybauch gesehen. diese paar auftritte mit minimurmel. könnte auch ein kissen oder zu viele tacos gewesen sein. ich glaube ja, dass ist alles ein riesiger fake um mal wieder in die schlagzeilen zu kommen.

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