Albert von Monaco Die Sache mit dem Vaterschaftstest

Die Sache mit dem Vaterschaftstest (Foto)
Fürstin Charlène und Fürst Albert von Monaco Bild: dpa

Von news.de-Redakteurin Julia Pfeifer
Lieben sie sich oder lieben sie sich nicht? Hat Albert noch mehr uneheliche Kinder? Haben er und Charlène deswegen die Flitterwochen abgebrochen? Fragen über Fragen - und vom Fürstenpaar aus Monaco gibt es erstmals Antworten.

Es hört und hört nicht auf. Jeden Tag spekulieren weltweit die Boulevardblätter über die Aufrichtigkeit von Alberts und Charlènes Liebe. Seit den Gerüchten kurz vor ihrer Hochzeit, denzufolge die jetztige Fürstin versucht haben soll aus Monaco zu fliehen, hat das Bild, welches das frischvermählte Paar in der Öffentlichkeit abgibt, einen tiefen Riss bekommen.

Charlènes trauriger Blick während der Hochzeit, ihre Tränen nach der Trauung und die getrennten Hotels während ihres Aufenthaltes in Südafrika tragen nicht gerade dazu bei, dass sich daran etwas ändert. Von einer Braut wider Willen ist die Rede, die mit viel Geld zur Hochzeit gezwungen wurde. Es heißt, sie habe einen knallharten Ehevertrag unterschreiben müssen, in dem sie sich bereit erklärte, bis zur Geburt eines Thronfolgers bei Albert zu bleiben.

Vaterschaftstests
Ausrutscher mit Folgen

Rund vier Wochen vor der Hochzeit sollen der Ex-Olympiaschwimmerin Charlene Wittstock erhebliche Zweifel an einer Ehe mit dem Monegassenfürsten gekommen sein. In verschiedenen französischen Tageszeitungen, darunter seriöse Blätter wie Le Figaro und Le Monde, wurde berichtet, sie hätte erfahren, dass Albert noch weitere uneheliche Kinder hat. Zudem soll er mindestens eines dieser Kinder gezeugt haben, als Charlene und Albert kurz vor der Verlobung standen. Daraufhin soll die Braut versucht haben, fluchtartig das Land zu verlassen und sich nach Südafrika abzusetzen. Nur mit Hilfe der Polizei, die ihr Flugticket und Pass abnahmen, konnte sie gestoppt werden.

Albert und Charlene
Monaco hat ein neues Fürstenpaar

Über Gerüchte amüsiert und schockiert

Nun sind Albert und Charlène von ihren Flitterwochen aus Mosambik zurück und haben sich im Interview mit der französischen Tageszeitung Nice-Matin erstmals zu den Spekulationen über ihre Ehe geäußert. Beide seien sowohl amüsiert als auch schockiert über die Gerüchte, die seit ihrer Hochzeit nicht verstummen wollen: «Wir wollen unsere Entrüstung zum Ausdruck bringen. Es ist bedauerlich, wie sich die Presse auf diese Gerüchte gestürzt hat, ohne die Informationen auf ihre Echtheit zu prüfen.»

Fragen zu möglichen weiteren unehelichen Kindern und einem bevorstehenden Vaterschaftstest wurden entweder von den Journalisten des Nice-Matin nicht gestellt oder vom Fürstenpaar nicht beantwortet.

Dennoch könnte in den Gerüchten ein Körnchen Wahrheit stecken. Schließlich hat Albert bereits zwei uneheliche Kinder und ist bekannt dafür, ein Schwerenöter zu sein. Zudem hatte ein Vertrauter von Albert kurz vor der Hochzeit, nicht dementiert, dass dem Fürsten ein Vaterschaftstest bevorstehe. Er sagte: «Als Frau kann man gut behaupten, vom Fürsten schwanger zu sein. Aber wir werden drei Tage vor der Hochzeit keinen Vaterschaftstest machen.»

Sehen Sie in unserer Fotostrecke, welche Promi-Herren bereits zum Vaterschaftstest antreten mussten.

juz/car/news.de

Leserkommentare (2) Jetzt Artikel kommentieren
  • Klaus Opitz
  • Kommentar 2
  • 23.07.2011 21:21

Kurz und bündig: Warum wird so viel darüber geschrieben, berichtet und spekuliert? Ich denke: dies ist einzig eine perönliche Angelegenheit dieser beiden adeligen Menschen in Monaco. Lasst sie doch einfach in Ruhe. Leben und leben lassen. Danke°!!

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  • RMFCGN
  • Kommentar 1
  • 22.07.2011 14:52

Der ehemalige sportsman Albert Grimaldi hat - ohne Rücksicht auf sex. Präferenzen - sich ausgetobt, um die Dynastie zu sichern, lol. Wenn Charle`ne damit leben kann, schließl. sollte sie ausgesorgt hb., wie ihre Schwiegermutter seinerzt., sei's drum!!! MfG RMF

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