Promi-News des Tages Unglaublich begabt, glücklich und bewegt

Die Brüder Tom (l) und Bill Kaulitz von Tokio Hotel. (Foto)
Tom Kaulitz kann offenbar mehr als nur Singen. Bild: dpa

Nach Ansicht seines Managers kann Tom von Tokio Hotel nicht nur gut singen, Uli Hoeneß freut sich über Nachwuchs und Roman Polanski hat sich erstmals öffentlich nach seiner Festnahme geäußert. Die Promi-News des Tages.

Tom Kaulitz könnte auch als Musik-Manager arbeiten

Tokio-Hotel-Gitarrist Tom Kaulitz kann anscheinend mehr als Musikmachen: Nach Ansicht seines Managers David Jost könnte er auch im Geschäftsleben erfolgreich sein. «Wenn der irgendwann mal keine Lust mehr hat, auf der Bühne zu stehen, kann der auch hinter den Kulissen erfolgreich werden», sagte Musikmanager David Jost der Hamburger Morgenpost.

Jost gilt als Entdecker von Tokio Hotel und ist seit sieben Jahren ihr Manager. An das Zusammentreffen mit der Band damals erinnert Jost sich so: «Nachdem ich die Band zusammen mit meinen Produktionspartnern gehört und gesehen hatte, war ich komplett paralysiert. Das emotionale Potenzial von Bill, er war damals 13, war unglaublich. Schon als kleiner Junge war er eine Ausnahmeerscheinung, trug eine große Melancholie, aber auch großen Kampfeswillen in sich.» Einen Frontmann wie Bill treffe man «nur alle paar Jahrzehnte», sagte Jost, der laut Bericht zusammen mit Bill Kaulitz auch die großen Hits der Band geschrieben hat.

Uli Hoeneß glücklicher Opa

Uli Hoeneß ist seit kurzem glücklicher Opa. Am 20. Dezember sei sein Enkel Anton Maximilian zur Welt gekommen, sagte er der Münchner Abendzeitung. Alles sei bestens. «Ich habe mich wahnsinnig gefreut. Wir sind so glücklich», sagte der langjährige Manager des FC Bayern München, der seit kurzem Präsident des Fußballvereins ist. Der sonst übliche Skiurlaub nach den Feiertagen falle nun aber aus, sagte Hoeneß. Sein Sohn und dessen Frau könnten mit dem Kleinen noch nicht verreisen.

Polanski dankt seinen Unterstützern

In einer ersten öffentlichen Stellungnahme seit seiner Festnahme in der Schweiz vor vier Monaten hat sich Starregisseur Roman Polanski bei seinen Unterstützern bedankt. Er sei «tief bewegt» von der Sympathie, die ihm in Briefen aus der ganzen Welt bekundet worden sei, heißt es in einem Schreiben Polanskis, das sein Freund, der französische Philosoph Bernard-Henri Levy, am Sonntag veröffentlicht hatte.

Polanski wurde am 26. September auf dem Flughafen von Zürich festgenommen. Ihm soll in den USA der Prozess gemacht werden, weil er 1977 eine 13-Jährige zum Sex gezwungen hatte. Anfang des Monats wurde Polanski aus der Untersuchungshaft in den Hausarrest auf seinem Chalet entlassen. Er wartet auf die Entscheidung der Schweizer Behörden, ob er an die USA ausgeliefert wird.

juz/news.de/ap

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