26.06.2019, 16.10 Uhr

Stephanie Grisham: SIE ist die Neue an der Seite von Donald Trump

Donald Trump hat eine Neue an seiner Seite! Melania Trump höchstpersönlich gab über Twitter die Nachfolgerin der Ex-Sprecherin des Weißen Hauses Sarah Sanders bekannt. Stephanie Grisham ist offenbar eine alte Bekannte des US-Präsidenten.

Das Weiße Haus den die neue Sprecherin von Donald Trump bekannt gegeben. Bild: Vacclav/AdobeStock

Nachdem die Sprecherin des Weißen Hauses, Sarah Sanders, vor Kurzem ihr Amt niedergelegt hatte, wurde nun ihre Nachfolgerin bekannt gegeben. Die bisherige Sprecherin von First Lady Melania Trump, Stephanie Grisham, soll neue Pressesprecherin von US-Präsident Donald Trump werden.

Diese Bekanntmachung teilte Melania Trump am Dienstag auf Twitter mit. Sie könne sich keine bessere Person vorstellen, um der Regierung und dem Land zu dienen, schrieb die First Lady der Vereinigten Staaten in ihrer Kurznachricht.

Stephanie Grisham als neue Sprecherin von US-Präsident Donald Trump

Stephanie Grisham gehört seit mehreren Jahren zum Trump-Umfeld. Sie stieß 2015 zu dessen Wahlkampfteam und ist damit eine der wenigen Mitarbeiterinnen, die sich seit den Anfangstagen halten konnte. Sie gilt als äußerst loyal und soll für einige Entscheidungen hinter den Kulissen verantwortlich gewesen sein. So gab es etwa Berichte, dass sie im vergangenen November eine treibende Kraft bei der Entlassung der stellvertretenden Nationalen Sicherheitsberaterin Mira Ricardel war.

Donald Trump hat eine Neue - Scheidende Sarah Sanders spricht von "Ehre meines Lebens"

Trump hatte vor knapp zwei Wochen mitgeteilt, dass Sarah Sanders das Weiße Haus zum Monatsende verlassen wird. Die Ex-Sprecherin des US-Präsidenten (36) hatte danach betont, der Job als Sprecherin des Weißen Hauses sei "die Ehre meines Lebens" gewesen. Als Begründung für ihr Ausscheiden hatte sie angegeben, mehr Zeit mit ihrer Familie verbringen zu wollen.

Letzte Pressekonferenz im Weißen Haus

Sarah Sanders war unter Journalisten in die Kritik geraten, weil sie immer weniger Pressekonferenzen abhielt. Der von Trump verachtete US-Sender CNN schrieb zu ihrem Abschied: "Sarah Sanders primäres Vermächtnis als Pressesprecherin des Weißen Hauses wird der Tod des täglichen Pressebriefings sein." Ihre letzte kurze Pressekonferenz im Briefing-Raum des Weißen Hauses hielt sie am 11. März ab.

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kjf/loc/news.de/dpa

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