Donald Trump: Anschlag auf Melania Trumps Ehemann nur knapp vereitelt

Nur knapp wurde ein Anschlag auf Donald Trump verhindert. Ein Mann hatte versucht, die Limousine des US-Präsidenten umzuwerfen und ihn zu töten. Wie er seinen Plan in die Tat umsetzen wollte und warum dieser zum Scheitern verurteilt war, lesen Sie hier.

Donald Trump war im Visier eines Attentäters. Bild: dpa

Ein Mann wurde verhaftet, nachdem er versucht hatte die Präsidentenlimousine Donald Trumps mit einem Gabelstapler anzugreifen. Wie der "Daily Star" berichtet, hatte der 42-jährige Gregory Lee Leingang den Gabelstapler zuvor mit der Absicht gestohlen, die Limousine umzustoßen und den Ehemann von Melania Trump zu töten.

Anschlag auf Donald Trump nur knapp vereitelt

Donald Trump war im September 2017 in Mandan im US-Bundesstaat North Dakota, um dort eine Rede zur Steuerreform zu halten. Vor der Ankunft des Präsidenten entwendete Leingang den Gabelstapler und versuchte damit zur Autokolonne von Donald Trump vorzudringen.

Dies gelang ihm jedoch nicht. Er blieb mit dem Gabelstapler in einem abgesperrten Bereich stecken und wurde verhaftet, als er versuchte zu fliehen. Angeblich soll er gegenüber den Behörden, einschließlich dem US-Geheimdienst, seine Anschlagspläne offenbart haben.

Staatsanwaltschaft zum Donald-Trump-Attentat: "Er wollte den Präsidenten töten"

"Die Absicht war, zu versuchen zur Limousine vorzudringen, die Limousine umzuwerfen und zum Präsidenten zu gelangen – er wollte den Präsidenten töten", zitiert der "Daily Star" Brandi Sasse Russell, Staatsanwältin der US-Regierung.

Der Verteidiger Leingangs argumentierte, sein Mandant habe "während dieses Vorfalls eine schwere psychische Krise durchlebt" und am Tag des vereitelten Anschlages bereits zwei Feuer gelegt. Leingang wurde für den Diebstahl des Gabelstaplers zu fünf Jahren Haft verurteilt. Auch für die beiden Brandstiftungen sowie einen Einbruch wird er sich verantworten müssen. Ihm drohen Jahrzehnte hinter Gittern. Die Anhörung ist für den 15. Februar 2019 geplant.

Anschlag auf Donald Trumps "The Beast" beinahe unmöglich

Doch selbst wenn der 42-Jährige bis zur Limousine Trumps vorgedrungen wäre, hätte er es kaum geschafft, bis zum Ehemann von Melania Trump selbst zu gelangen. Denn die Limousine des US-Präsidenten heißt nicht umsonst "The Beast".

Neben der kugelsicheren Panzerung sind auch die Räder von "The Beast" pannensicher. Selbst mit zerstörten Reifen kann die Limousine weiterfahren dank der 20 cm dicken Panzerung auf den Felgen. "The Beast" verfügt sogar überTränengas-Kanonen um unliebsame Menschenmassen loszuwerden.

Lesen Sie auch: Pannen-Ursache identifiziert! Angela Merkel entging Flugzeugunglück.

Folgen Sie News.de schon bei Facebook, Google+ und Twitter? Hier finden Sie brandheiße News, tolle Gewinnspiele und den direkten Draht zur Redaktion.

soj/fka/news.de

Empfehlungen für den news.de-Leser