26.07.2018, 08.47 Uhr

Frank-Walter Steinmeier in Klinik: Augen-OP! So geht es dem Bundespräsidenten jetzt

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat sich in Bremen einer Augenoperation unterzogen. So geht es ihm nach der OP.

Seit einer Augen-OP im Alter von 24 Jahren ist Frank-Walter Steinmeier auf seine Brille angewiesen. Jetzt unterzog er sich einer neuerlichen Augen-OP. Bild: Bernd von Jutrczenka / dpa

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat sich einer Augenoperation unterzogen. Wie eine Sprecherin des Bundespräsidialamtes am Mittwoch sagte, wurde der Eingriff am Dienstag in einem Bremer Krankenhaus, dem Bremer Uni-Klinikum, vorgenommen.

Frank-Walter Steinmeier geht es nach seiner Augen-Op wieder gut

Frank-Walter Steinmeier gehe es gut. Er habe inzwischen das Krankenhaus in Bremen verlassen und sei auf dem Weg nach Berlin, hieß es am Mittag. Zuerst hatte die "Bild"-Zeitung darüber berichtet. Nach Darstellung der Zeitung wurde Steinmeier bereits früher wegen eines Augenleidens behandelt.

Der Hintergrund der Augen-OP des Bundespräsidenten

Im Jahre 1980 wurden Frank-Walter Steinmeier wegen eines Augenleidens die Hornhäute eines Spenders transplantiert. Die Transplantation gelang, doch der damals 24-jährige Jura-Student musste ab diesem Zeitpunkt eine Brille tragen.

Verschlechterung der Sehkraft von Frank-Walter Steinmeier machte Folge-Operation unumgänglich

In letzter Zeit habe die Sehkraft des Bundespräsidenten wieder signifikant nachgelassen, weshalb ein weiterer Eingriff notwendig wurde. Ob dieser wirklich erfolgreich war, wird sich erst in der nächsten Zeit zeigen. Vermutlich geht Steinmeier auch darum kommende Woche erst einmal in den Urlaub. Seine Amtsgeschäft übernimmt dann der Bundesratspräsident - Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller von der SPD.

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pap/kad/news.de/dpa

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