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Neue Gesetze ab 01.06.2018 in Deutschland: Aktuelle Gesetzesänderungen im Juni: Das wird anders beim Public Viewing und Dieselfahrverbot

Ab 1. Juni gelten in Deutschland einige neue Gesetze. Vor allem Fußballfans, Dieselfahrer und Landwirte können sich auf neue Regeln einstellen. Hier erfahren Sie die Hintergründe.

Public Viewing ist während der WM auch nach 22 Uhr erlaubt. Bild: fotolia: psdesign1

Zum 1. Juni treten in Deutschland wieder einige neue Gesetze in Kraft, die jeden Bürger und Verbraucher mehr oder weniger betreffen. Auch die anstehende Fußball-WM spielt dabei eine Rolle.

Neues Gesetz ab Juni 2018: Public Viewing während Fußball-WM auch nach 22 Uhr erlaubt

Denn wegen der Zeitverschiebung zwischen Deutschland und Russland ist auch nach 22 Uhr Public Viewing auf öffentlichen Plätzen erlaubt. Das Kabinett hat entschieden, dass das öffentliche Interesse dabei wichtiger ist als der Lärmschutz vor Ort. Die Fußball-WM in Russland läuft vom 14. Juni bis zum 15. Juli 2018. Die Spiele kann man natürlich aber auch gemütlich zu Hause vor dem TV verfolgen.

Dieselfahrverbot! In Hamburg Altona-Nord nur noch Diesel-Autos mit "Euro 6" erlaubt

Die ersten Dieselfahrer müssen sich einschränken - aber zunächst nur in Hamburg. Dort gilt ab 1. Juni das erste Dieselfahrverbot in Deutschland. Das Verbot betrifft aber nur zwei Straßenabschnitte in Hamburg Altona-Nord. Dort dürfen nur Dieselfahrer durch, die die Abgasnorm "Euro-6" erfüllen.

Ab 1. Juni ist für Traktoren mit mind. 50 km/h in Deutschland extra Prüfung nötig

Auch Land- und Forstwirte müssen aufpassen: Wer Traktoren oder andere Zugmaschinen mit einer Höchstgeschwindigkeit von mindestens 50 km/h benutzt, muss eine Prüfung zur fachlichen Eignung bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) ablegen. Die Fahrzeuge zählen jetzt nämlich zum gewerblichen Güterverkehr.

Neues Gesetz in Baden-Württemberg: Lohnerhöhungen für Angestellte in Spedition und Logistik

In Baden-Württemberg erhalten Beschäftige in der Speditions- und Logistikbranche mehr Lohn. Ab dem 1. Juni bekommen die Mitarbeiter 3,2 Prozent mehr, ab April 2019 noch Mal 2,6 Prozent oben drauf. Auszubildende erhalten jeweils im September 2018 und 2019 40 Euro mehr.

Auch der aktuelle Mindestlohn in Deutschland könnte mit Gesetzesänderung steigen

Apropos Lohn: Noch ist es nicht beschlossen, aber auch der gesetzliche Mindestlohn könnte bald steigen. Die Mitglieder der zuständigen Mindestlohnkommission beraten im Juni über eine Erhöhung - die würde dann aber erst 2019 kommen.

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gma/kns/news.de

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