"Unbesiegbarer" Hyperschallgleiter bald fertig: So TÖDLICH ist Putins neue Superwaffe "Avangard"

Russland arbeitet aktuell an einem Hyperschallgleiter, der laut Putin "unbesiegbar" sein soll. Schon bald soll die Superwaffe fertig sein. So gefährlich ist sie wirklich.

Wladimir Putin hat die Serienproduktion eines neuen Hyperschallgleiters angekündigt. Bild: Mikhail Klimentyev/dpa

Im März 2018 kündigte Wladimir Putin den erfolgreichen Abschluss der Entwicklung eines neuen Hyperschallgleiters an. Das "Avangard" getaufte Projekt soll weltweit einsetzbar und laut Aussagen des russischen Präsidenten "unbesiegbar" sein. So gefährlich ist die neue Superwaffe!

"Avangard": Russischer Hyperschallgleiter ab 2020 einsatzbereit

Russland arbeitet an einer neuen Hyperschallwaffe, deren Erprobung nun scheinbar von Erfolg gekrönt zu sein scheint. Der Gleiter "Avangard" erreicht Geschwindigkeiten von bis zu Mach 20 und kann daher von gängigen Raketenabwehrsystemen nicht gestoppt werden. Nachdem Putin das System im März 2018 der Öffentlichkeit vorgestellt hatte, begann die Serienproduktion. Laut einem Bericht der "Daily Mail" soll es spätestens 2020 einsatzbereit sein.

So funktioniert Putins "unbesiegbare" Superwaffe

Der "Avangard" getaufte Hyperschallgleiter kann mithilfe einer Interkontinentalrakete in die Erdatmosphäre gebracht werden und dank seiner hohen Geschwindigkeit jeden Punkt auf dem Planeten in kürzester Zeit erreichen. Durch seine Wendigkeit sei er von konventionellen Abwehrsystemen kaum zu erfassen, sodass er laut Putin nahezu unerkannt "wie ein Meteorit oder Feuerball" zuschlagen könnte.

Russischer Hyperschallgleiter "Avangard" kann auch Atomwaffen tragen

Besonders gefährlich wird der Hyperschallgleiter durch seine Fähigkeit, Atomsprengköpfe zu transportieren. Damit wäre Russland in der Lage, innerhalb von Minuten einen nuklearen Angriff durchzuführen. Auch die USA sind besorgt, weil sie einer möglichen Attacke nichts entgegensetzen könnten: "Wir haben keine Verteidigung, die den Einsatz einer solchen Waffe gegen uns verhindern könnte", sagte Air-Force-Genereal John Hyten laut "Daily Mirror". Es bleibt abzuwarten, wann "Avangard" zum ersten Mal zum Einsatz kommt.

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jat/rut/news.de

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