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ARD-Deutschlandtrend: 2 Monate vor Wahlen - So würden die Deutschen jetzt wählen

Vom Schulz-Zug sind nur noch ein paar rostige Einzelteile übrig. Bollwerk Merkel schreitet hingegen wie ein Uhrwerk voran. Wie Deutschland wählen würde, wären jetzt Bundestagswahlen, erfahren Sie hier.

Martin Schulz hinkt in den Wählerumfragen Angela Merkel weit abgeschlagen hinterher. Bild: dpa

Knapp zwei Monate vor der Bundestagswahl gewinnen CDU und CSU in der Wählergunst hinzu. Im neuen Deutschlandtrend des ARD-"Morgenmagazins" kommt die Union auf 40 Prozent - ein Prozentpunkt mehr als noch vor drei Wochen. Es ist der beste Wert seit September 2015. Die SPD kommt demnach unverändert auf 23 Prozent.

AfD wäre laut ARD-Deutschlandtrend drittstärkste Partei

FDP und Linke erhalten jeweils acht Prozent der Stimmen (jeweils minus ein Prozentpunkt). Die Grünen verharren bei acht Prozent, die AfD bei neun Prozent und wäre damit drittstärkste Partei im Bundestag. Für die Umfrage wurden 1.004 potenzielle Wähler repräsentativ von Infratest Dimap befragt.

"Stern"-Umfrage lässt SPD noch schlechter dastehen

Auch die "Stern"-RTL-Wählerumfrage, die zwei Tage zuvor veröffentlicht wurde, hatte ein ähnliches Bild ergeben. Die Umfrage wurde von dem Meinungsforschungsinstituts Forsa durchgeführt. Hierbei kamen die Christ-Demokraten ebenfalls auf 40 Prozent. Die SPD sogar auf noch weniger Zustimmung als im ARD-"Morgenmagazin" und kam nur auf 22 Prozent.

Linke laut "Stern"-Umfrage drittstärkste Partei

Ein wenig anders sieht das Verhältnis bei den Kopf-an-Kopf-liegenden kleinen Parteien aus. Hier kommt die Linke auf neun Prozent und wäre demnach drittstärkste Kraft. FDP und Grüne kamen auf acht Prozent, die AfD wurde Schlusslicht mit sieben Prozent.

Merkel mit mehr als doppelt soviel Zustimmung wie Schulz

Und wer soll ins Kanzleramt? SPD-Kandidat und Merkel-Herausforderer Martin Schulz (61) käme auf 23 Prozent und legt damit um einen Prozentpunkt im Vergleich zur Vorwoche zu. Die amtierende Kanzlerin Angela Merkel bringt es auf stattliche 52 Prozent Wählerstimmen. Aber: ein Viertel der Wähler, also 25 Prozent, wollen keinen von beiden im Amt sehen.

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gea/loc/news.de/dpa

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