Nach Anschlag in London

4 Tote und 40 Verletzte - IS bekennt sich zum Terror-Anschlag in London

Im Zentrum von London rast ein Autofahrer in Fußgänger, attackiert einen Polizisten mit einem Messer. Zurück bleiben Tote und viele Verletzte. Der Attentäter soll laut Scotland Yard vom "internationalen Terrorismus inspiriert" gewesen sein.

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IISS warnt
Experten sagen Ausbruch eines neuen Weltkriegs voraus

Experten einer britischen Denkfabrik schlagen Alarm: Die Welt steuert auf einen neuen Weltkrieg zu. Darum ist die Gefahr eines Krieges so hoch wie noch nie zuvor.

Laut den Experten des IISS ist die Gefahr eines neuen Weltkriegs so hoch wie noch nie zuvor. Bild: dpa

Während sich die politische und soziale Lage weiter verschärft, glauben Forscher, dass der Menschheit ein neuer Weltkrieg bevorsteht. Die Entwicklungen der letzten Zeit seien so besorgniserregend, dass die Welt erneut ins Chaos stürzen könnte.

IISS warnt vor neuem Weltkrieg

Das Internationale Insititut für Strategische Studien (IISS) hat einen neuen Jahresbericht zur strategischen Lage der Welt veröffentlicht. Aus dem Papier der Denkfabrik geht hervor, dass die Weltordnung in einem besorgniserregenden Zustand sei. Kritisch sehen die Forscher die Ausbreitung von Populismus und Nationalismus, besonders in den Staaten der EU.

Populismus und Nationalismus gefährden die Weltordnung

Dies äußere sich vor allem darin, dass die Regierungen näher an den Sorgen der Menschen operieren und dabei internationale Bestrebungen außen vor lassen würden, berichtet Direktor John Chipman in einer Presseerklärung. Der geplante Austritt von Großbritannien aus der EU (Brexit) und die Schwächung von Staatenbünden wie dem Golf-Kooperationsrat (GCC) und dem Verband Südostasiatischer Staaten (ASEAN) könnten zu einem Zerfall der internationalen Beziehungen führen.

Nationaler Alleingänge schüren Kriegsgefahr

Besonders der Trend, dass immer mehr Staaten internationale Konflikte im Alleingang lösen wollen, führe zu politischen Spannungen im Weltgleichgewicht. Besonders kritisch sieht das IISS das Eingreifen Russlands in Syrien, die fortschreitende Expansion Chinas sowie die anhaltende Unterstützung jemenitischer Bürgerkriege durch Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate.

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FOTOS: Gaza, Syrien, Ukraine Das schreckliche Jahr der Kriege
zurück Weiter Am 25. Juli 2014 verübten Terroristen in Kirkuk im Norden Iraks ein Bombenattentat. (Foto) Foto: picture-alliance / dpa / Khalil Al-A'nei Kamera

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jat/rut/news.de

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