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Donald Trump: Muslime unter Generalverdacht - Trump fordert "Racial Profiling"

Donald Trump, US-Präsidentschaftsbewerber der Republikaner, hat sich nach dem islamistisch motivierten Attentat von Orlando für gezielte Polizeikontrollen von Muslimen ausgesprochen: Durch das sogenannte "Racial Profiling" gelten bestimmte Personen allein aufgrund einer bestimmten ethnischen Zugehörigkeit als grundsätzlich verdächtig.

Der republikanische Präsidentschaftsbewerber Donald Trump am 13. Juni 2016 in Manchester, New Hampshire, USA, bei einer Rede im St. Anselm College. Bild: Herb Swanson/dpa

Der republikanische US-Präsidentschaftsbewerber Donald Trump (70) hat vorgeschlagen, Muslime in den Vereinigten Staaten grundsätzlich als terrorverdächtig einzustufen. Während einer Fernsehdiskussion beim Sender CBS sagte er in einem Telefoninterview, man müsse nach dem Massenmord von Orlando über das sogenannte "Racial Profiling" als grundsätzliche vorbeugende Sicherheitsmaßname nachdenken.

Donald Trump fordert "Racial Profiling" nach Religion und Herkunft

Laut Trump würden Länder wie Israel das Profiling bereits erfolgreich anwenden. Er selber hasse diese Methode, doch die USA als Land müssten endlich anfangen, den gesunden Menschenverstand zu benutzen.

Durch "Racial Profiling" werden Menschen bloß aufgrund ihrer Hautfarbe, der Nationalität oder Herkunft als grundsätzlich verdächtig eingestuft und können so verdachtsunabhängig überprüft werden. Auf diese Weise geraten bereits jetzt in der Praxis vor allem Schwarze wesentlich häufiger in Polizeikontrollen als Weiße.

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